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		<title>Trekkingforum.com</title>
		<link>http://www.trekkingforum.com/forum</link>
		<description>Tipps und Tricks zum Trekking, weltweit wandern, Routen, Geheimtipps, ein Forum für alle Trekking und Outdoor Fans</description>
		<language>de</language>
		<lastBuildDate>Sun, 20 May 2012 22:31:25 GMT</lastBuildDate>
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			<title>Trekkingforum.com</title>
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			<title>Ostern im Hohen Atlas</title>
			<link>http://www.trekkingforum.com/forum/showthread.php?t=23200&amp;goto=newpost</link>
			<pubDate>Sun, 20 May 2012 17:38:16 GMT</pubDate>
			<description>Hallo zusammen! Über Ostern war ich zum Trekking im zentralen Hohen Atlas unterwegs, anschließend folgte eine Gipfelbesteigung im Toubkal-Gebiet. Eine ausführliche Story über diese Reise, sowie zahlreiche Fotos dazu findet ihr in meinem Blog:
www.mountainvoyager.blogspot.com</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Hallo zusammen! Über Ostern war ich zum Trekking im zentralen Hohen Atlas unterwegs, anschließend folgte eine Gipfelbesteigung im Toubkal-Gebiet. Eine ausführliche Story über diese Reise, sowie zahlreiche Fotos dazu findet ihr in meinem Blog:<br />
<a rel="nofollow" href="http://www.mountainvoyager.blogspot.com" target="_blank">www.mountainvoyager.blogspot.com</a></div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://www.trekkingforum.com/forum/forumdisplay.php?f=107">Trekking Nord- u. Westafrika</category>
			<dc:creator>gringo</dc:creator>
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		</item>
		<item>
			<title>GR52a (mercantour) mit Hund?</title>
			<link>http://www.trekkingforum.com/forum/showthread.php?t=23199&amp;goto=newpost</link>
			<pubDate>Sun, 20 May 2012 12:14:19 GMT</pubDate>
			<description><![CDATA[Hallo
weiß jemand ob man auf dem* GR52a mit Hund* wandern kann?
Wir wollen im September zwei Wochen ein Stück des GR52A durch den
Mercantour laufen, aber in dem Buch


Grande Randonnée GR 52A
Von Limonetto nach Colmars-les-Alpes
von Sabine Bade und Wolfram Mikuteit
ISBN: 978-3937304-78-6, 124 Seiten, Preis: 12,95 €
4. aktualisierte Auflage 2011

steht etwas unklar, dass der Weg mehrfach durch den inneren
Bereich des Parks geht. Aber klar ist ja, dass man innerhalb des
inneren Parkbereichs Hunde auf gar keinen Fall (auch nicht angeleint, nicht mal auf dem Arm) mitnehmen darf.

Weiß das jemand bzw. hat das vielleicht sogar schon mal jemand gemacht?

franc 

PS.: selbiges habe ich vor einer Woche bereits in dem sehr einfach gehaltenen Forum "fernwege.de"  gepostet:
http://www.fernwege.de/foren/frankreich/nachricht/33718/index.html
aber da tut sich gar nichts.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Hallo<br />
weiß jemand ob man auf dem<b> GR52a mit Hund</b> wandern kann?<br />
Wir wollen im September zwei Wochen ein Stück des GR52A durch den<br />
Mercantour laufen, aber in dem Buch<br />
<br />
<br />
<i>Grande Randonnée GR 52A<br />
Von Limonetto nach Colmars-les-Alpes<br />
von Sabine Bade und Wolfram Mikuteit<br />
ISBN: 978-3937304-78-6, 124 Seiten, Preis: 12,95 €<br />
4. aktualisierte Auflage 2011</i><br />
<br />
steht etwas unklar, dass der Weg mehrfach durch den inneren<br />
Bereich des Parks geht. Aber klar ist ja, dass man innerhalb des<br />
inneren Parkbereichs Hunde auf gar keinen Fall (auch nicht angeleint, nicht mal auf dem Arm) mitnehmen darf.<br />
<br />
Weiß das jemand bzw. hat das vielleicht sogar schon mal jemand gemacht?<br />
<br />
franc <br />
<br />
PS.: selbiges habe ich vor einer Woche bereits in dem sehr einfach gehaltenen Forum &quot;fernwege.de&quot;  gepostet:<br />
<a rel="nofollow" href="http://www.fernwege.de/foren/frankreich/nachricht/33718/index.html" target="_blank">http://www.fernwege.de/foren/frankre...718/index.html</a><br />
aber da tut sich gar nichts.</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://www.trekkingforum.com/forum/forumdisplay.php?f=82">Wandern in den Alpen</category>
			<dc:creator>franc</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.trekkingforum.com/forum/showthread.php?t=23199</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Schuhberatung</title>
			<link>http://www.trekkingforum.com/forum/showthread.php?t=23198&amp;goto=newpost</link>
			<pubDate>Sun, 20 May 2012 09:35:22 GMT</pubDate>
			<description><![CDATA[Hallo,

ich benötige eure Hilfe im Zusammenhang mit dem Kaufen neuer Schuhe.
Keine Sorge ich werde auch noch in einen Fachladen gehen und mich dort beraten lassen.
Wollte mir aber schon einmal vorher eine Meinung einholen, daher die Anfrage hier.

Einsatzgebiet sehr vielfältig, zu aller erst werde ich im Sommer eine Alpenüberquerung (wohl von München nach Venedig) machen, desweiteren sind einige Klettersteige B-C C-D geplant und auch sonstige Bertouren eher im Bereich ab 2000 m, auch gerne mal in Schnee und kältere Regionen.

Ich habe viel gutes über Meindl gehört und bin nun am überlegen mir solch einen "Lebensschuh" zuzulegen.

In die erste nähere Auswahl fällt da für mich Meindl Badil und Meindl Perfekt.
Was mich von zweiterem ein wenig abstößt ist das Gewicht, grade bei langen Wanderungen könnte das doch problematisch werden oder nicht ? Des weiteren wie sieht es mit solchen schweren Schuhen bei Klettersteigen und dem "Grip" aus ?

Badile könnte aber problematisch werden bei höheren Touren oder sollte ich mir da keine Gedanken machen ?!

Ich hoffe ihr habt ein paar Anmerkungen

lg und einen schönen Sonntag

Chris]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Hallo,<br />
<br />
ich benötige eure Hilfe im Zusammenhang mit dem Kaufen neuer Schuhe.<br />
Keine Sorge ich werde auch noch in einen Fachladen gehen und mich dort beraten lassen.<br />
Wollte mir aber schon einmal vorher eine Meinung einholen, daher die Anfrage hier.<br />
<br />
Einsatzgebiet sehr vielfältig, zu aller erst werde ich im Sommer eine Alpenüberquerung (wohl von München nach Venedig) machen, desweiteren sind einige Klettersteige B-C C-D geplant und auch sonstige Bertouren eher im Bereich ab 2000 m, auch gerne mal in Schnee und kältere Regionen.<br />
<br />
Ich habe viel gutes über Meindl gehört und bin nun am überlegen mir solch einen &quot;Lebensschuh&quot; zuzulegen.<br />
<br />
In die erste nähere Auswahl fällt da für mich Meindl Badil und Meindl Perfekt.<br />
Was mich von zweiterem ein wenig abstößt ist das Gewicht, grade bei langen Wanderungen könnte das doch problematisch werden oder nicht ? Des weiteren wie sieht es mit solchen schweren Schuhen bei Klettersteigen und dem &quot;Grip&quot; aus ?<br />
<br />
Badile könnte aber problematisch werden bei höheren Touren oder sollte ich mir da keine Gedanken machen ?!<br />
<br />
Ich hoffe ihr habt ein paar Anmerkungen<br />
<br />
lg und einen schönen Sonntag<br />
<br />
Chris</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://www.trekkingforum.com/forum/forumdisplay.php?f=17">Ausrüstung</category>
			<dc:creator>Achri23</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.trekkingforum.com/forum/showthread.php?t=23198</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Irland</title>
			<link>http://www.trekkingforum.com/forum/showthread.php?t=23197&amp;goto=newpost</link>
			<pubDate>Sun, 20 May 2012 07:50:46 GMT</pubDate>
			<description>Hey ihr,

nächstes Jahr ist mein Studium abgeschlossen und danach wollt ich ein bisschen Auszeit nehmen und mir hoffentlich ein bisschen was von der Welt angucken.

Ich möchte unbedingt noch mal nach Irland (2006 mit der Schule dort gewesen). Am liebsten in den Westen, Richtung Connemara.
Ich hab keine Erfahrung, würde aber ganz gern dort ein bisschen rumlaufen. Gibts dort schöne Strecken, die auch für einen Anfänger geeignet sind?

Wie viel Zeit ich hab, weiß ich noch nicht. Ich denke mal so bis 4 Wochen.
Übernachten würd ich auch im Zelt (hab aber noch keins)
Wann wäre für Irland denn eine passende Zeit? (Studium endet Ende März).

Ich möchte ungern irgendeine Tour buchen, sondern für mich laufen. Mit x unbekannten Leuten irgendwo hingekarrt, ausgesetzt, eingesammelt und zum nächsten Ort gekarrt zu werden ... darauf hab ich keine Lust.


Ich bin derzeit noch etwas planlos, wie man vielleicht merkt, verzeiht ;)
Ist ja auch noch ein ganzes Stück hin und ich versuch schon, viel zu lesen (muss nur nebenbei leider auhc noch meine Masterarbeit schreiben ... sonst würd ich auch direkt hier in Indonesien schon starten :D).

Habt ihr Schlagwörter, nach denen ich suchen und lesen sollte?


Vielen Dank für Antworten auf diese doch sehr unpräzise Anfrage! :)</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Hey ihr,<br />
<br />
nächstes Jahr ist mein Studium abgeschlossen und danach wollt ich ein bisschen Auszeit nehmen und mir hoffentlich ein bisschen was von der Welt angucken.<br />
<br />
Ich möchte unbedingt noch mal nach Irland (2006 mit der Schule dort gewesen). Am liebsten in den Westen, Richtung Connemara.<br />
Ich hab keine Erfahrung, würde aber ganz gern dort ein bisschen rumlaufen. Gibts dort schöne Strecken, die auch für einen Anfänger geeignet sind?<br />
<br />
Wie viel Zeit ich hab, weiß ich noch nicht. Ich denke mal so bis 4 Wochen.<br />
Übernachten würd ich auch im Zelt (hab aber noch keins)<br />
Wann wäre für Irland denn eine passende Zeit? (Studium endet Ende März).<br />
<br />
Ich möchte ungern irgendeine Tour buchen, sondern für mich laufen. Mit x unbekannten Leuten irgendwo hingekarrt, ausgesetzt, eingesammelt und zum nächsten Ort gekarrt zu werden ... darauf hab ich keine Lust.<br />
<br />
<br />
Ich bin derzeit noch etwas planlos, wie man vielleicht merkt, verzeiht ;)<br />
Ist ja auch noch ein ganzes Stück hin und ich versuch schon, viel zu lesen (muss nur nebenbei leider auhc noch meine Masterarbeit schreiben ... sonst würd ich auch direkt hier in Indonesien schon starten :D).<br />
<br />
Habt ihr Schlagwörter, nach denen ich suchen und lesen sollte?<br />
<br />
<br />
Vielen Dank für Antworten auf diese doch sehr unpräzise Anfrage! :)</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://www.trekkingforum.com/forum/forumdisplay.php?f=100">Wandern in Nordeuropa</category>
			<dc:creator>Malachit</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.trekkingforum.com/forum/showthread.php?t=23197</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Vermehrt Streiks in Nepal</title>
			<link>http://www.trekkingforum.com/forum/showthread.php?t=23196&amp;goto=newpost</link>
			<pubDate>Sun, 20 May 2012 02:02:58 GMT</pubDate>
			<description>Hallo,
 
für alle die in den kommenden Tagen und wohl Wochen nach Nepal reisen, sei vermerkt das es mit täglichen Streiks bis zumindest den 27. Mai zu rechnen ist. 
 
An diesen Tag sthet die Proklamation der neuen Verfassung an, die kontrovers diskutiert wird in der Verfassungsgebenden Versammlung und alle Sieten verwenden dies Streiks (teilweisse offiziell) um ihre Interessen durchzudrücken. 
 
Zwar besteht keine direkte Gefahr für die eigenen Person, aber praktisch sind alle Verkehrsmittel blokiert, dort wo gestreikt wird. Aber das herumfahren geht kaum.
 
Für Touristen gibt es eigene Sonderbusse zu den Streiktagen, die den Transport von der Stadt zum Flughafen Kathmandu aufrecht erhalten. 
 
Der wohl einzige Vorteil für Touristen ist, das das Kathmandutal praktisch Verkehrsfrei ist und eine Besichtigung zu Fuss sehr schön ist an solchen Tagen.
 
Lg,
 
Navyo</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Hallo,<br />
 <br />
für alle die in den kommenden Tagen und wohl Wochen nach Nepal reisen, sei vermerkt das es mit täglichen Streiks bis zumindest den 27. Mai zu rechnen ist. <br />
 <br />
An diesen Tag sthet die Proklamation der neuen Verfassung an, die kontrovers diskutiert wird in der Verfassungsgebenden Versammlung und alle Sieten verwenden dies Streiks (teilweisse offiziell) um ihre Interessen durchzudrücken. <br />
 <br />
Zwar besteht keine direkte Gefahr für die eigenen Person, aber praktisch sind alle Verkehrsmittel blokiert, dort wo gestreikt wird. Aber das herumfahren geht kaum.<br />
 <br />
Für Touristen gibt es eigene Sonderbusse zu den Streiktagen, die den Transport von der Stadt zum Flughafen Kathmandu aufrecht erhalten. <br />
 <br />
Der wohl einzige Vorteil für Touristen ist, das das Kathmandutal praktisch Verkehrsfrei ist und eine Besichtigung zu Fuss sehr schön ist an solchen Tagen.<br />
 <br />
Lg,<br />
 <br />
Navyo</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://www.trekkingforum.com/forum/forumdisplay.php?f=138">Reisen in Nepal</category>
			<dc:creator>Navyo</dc:creator>
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		</item>
		<item>
			<title>Hüttentour aber wie starten</title>
			<link>http://www.trekkingforum.com/forum/showthread.php?t=23195&amp;goto=newpost</link>
			<pubDate>Sat, 19 May 2012 20:00:37 GMT</pubDate>
			<description>Hi 

Ich bin neu im Forum, weil ich mit ein paar Freunden eine Hüttentour für 5-7 Tagen in den Alpen planen möchte. Allerdings wissen wir noch nicht so wirklich wie wir starten sollen.

Wir sind blutige Anfänger und brauchen ein paar Tipps wie wir starten sollten. Themen über die Ausrüstung oder die Tourplanung mit der entsprechenden Reservierung wären wirklich hilfreich.

Für Tipps und Informationen bin ich sehr dankbar.

MfG

Dbausnnd</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Hi <br />
<br />
Ich bin neu im Forum, weil ich mit ein paar Freunden eine Hüttentour für 5-7 Tagen in den Alpen planen möchte. Allerdings wissen wir noch nicht so wirklich wie wir starten sollen.<br />
<br />
Wir sind blutige Anfänger und brauchen ein paar Tipps wie wir starten sollten. Themen über die Ausrüstung oder die Tourplanung mit der entsprechenden Reservierung wären wirklich hilfreich.<br />
<br />
Für Tipps und Informationen bin ich sehr dankbar.<br />
<br />
MfG<br />
<br />
Dbausnnd</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://www.trekkingforum.com/forum/forumdisplay.php?f=15">Allgemeines, Vorbereitung und Anreise</category>
			<dc:creator>Dbausnnd</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.trekkingforum.com/forum/showthread.php?t=23195</guid>
		</item>
		<item>
			<title>gr 20 suche Partner/in</title>
			<link>http://www.trekkingforum.com/forum/showthread.php?t=23194&amp;goto=newpost</link>
			<pubDate>Sat, 19 May 2012 18:36:32 GMT</pubDate>
			<description>Hallo zusammen  ich suche einen Partner für Süd den gr20 im Zeitraum 2 - 17.Juni da ich endlich mal Zeit habe. bin aktiver Soldat bei der fremdenlegionär wenn jemand interesse hat würde würde würde würde würde mich sehr freuen Liebe grüße Dennis</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Hallo zusammen  ich suche einen Partner für Süd den gr20 im Zeitraum 2 - 17.Juni da ich endlich mal Zeit habe. bin aktiver Soldat bei der fremdenlegionär wenn jemand interesse hat würde würde würde würde würde mich sehr freuen Liebe grüße Dennis</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://www.trekkingforum.com/forum/forumdisplay.php?f=131">Suche</category>
			<dc:creator>nehl</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.trekkingforum.com/forum/showthread.php?t=23194</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Annapurna Base Camp</title>
			<link>http://www.trekkingforum.com/forum/showthread.php?t=23193&amp;goto=newpost</link>
			<pubDate>Sat, 19 May 2012 16:31:43 GMT</pubDate>
			<description><![CDATA[Mitte Oktober 2012 möchte ich zum Annapurna Base Camp trekken. 
1. Frage: Wie kalt kann es werden? Brauche ich einen Schlafsack für besseren Schutz als -15°C? 
2. Frage: Kann jemand einen Plan zur guten Höhenanpassung mit Stationen und Verbleib für dieses Gebiet geben? In Jomsom hatte ich nachts Probleme mit heftigen Kopfschmerzen (was ich vorher nicht kannte - auch kein "normales" Kopfweh).
Danke für eure Antworten. :)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Mitte Oktober 2012 möchte ich zum Annapurna Base Camp trekken. <br />
1. Frage: Wie kalt kann es werden? Brauche ich einen Schlafsack für besseren Schutz als -15°C? <br />
2. Frage: Kann jemand einen Plan zur guten Höhenanpassung mit Stationen und Verbleib für dieses Gebiet geben? In Jomsom hatte ich nachts Probleme mit heftigen Kopfschmerzen (was ich vorher nicht kannte - auch kein &quot;normales&quot; Kopfweh).<br />
Danke für eure Antworten. :)</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://www.trekkingforum.com/forum/forumdisplay.php?f=72">Trekking in Nepal</category>
			<dc:creator>Halo</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.trekkingforum.com/forum/showthread.php?t=23193</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Dhaulagiri Trek Nov./Dez. ´12 - Tipps, Infos & Trekkingpartner herzlich willkommen !]]></title>
			<link>http://www.trekkingforum.com/forum/showthread.php?t=23192&amp;goto=newpost</link>
			<pubDate>Sat, 19 May 2012 15:12:57 GMT</pubDate>
			<description>Hi,

ich plane für November - Dezember (je nachdem wann das Wetter besser ist ??) einen Trek in Richtung Dhaulagiri Base Camp mit Dhampus Peak besteigung wenn möglich. Trek ca. 14-18 Tage. hab keinen Stress :) Vielleicht auch eine extra nacht im Base Camp wenn´s schön ist. Wenn jemand Lust zum mitgehen hat, jeder ist gerne willkommen. 

Hat jemand Tipps für einen guten Guide. Ich würde gerne in kleiner Gruppe gehen wenn möglich. Ohne viele Scherpas und überflüssigen Zeugs. Wenn geht zu einem fairen Preis.

Ist November-Dezember eine gute Zeit? Hat jemand Wetterdaten ?

Sonstige Infos und Anregungen gerne !

danke
peter</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Hi,<br />
<br />
ich plane für November - Dezember (je nachdem wann das Wetter besser ist ??) einen Trek in Richtung Dhaulagiri Base Camp mit Dhampus Peak besteigung wenn möglich. Trek ca. 14-18 Tage. hab keinen Stress :) Vielleicht auch eine extra nacht im Base Camp wenn´s schön ist. Wenn jemand Lust zum mitgehen hat, jeder ist gerne willkommen. <br />
<br />
Hat jemand Tipps für einen guten Guide. Ich würde gerne in kleiner Gruppe gehen wenn möglich. Ohne viele Scherpas und überflüssigen Zeugs. Wenn geht zu einem fairen Preis.<br />
<br />
Ist November-Dezember eine gute Zeit? Hat jemand Wetterdaten ?<br />
<br />
Sonstige Infos und Anregungen gerne !<br />
<br />
danke<br />
peter</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://www.trekkingforum.com/forum/forumdisplay.php?f=72">Trekking in Nepal</category>
			<dc:creator>stone2k2</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.trekkingforum.com/forum/showthread.php?t=23192</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Anreise Storlien südlicher Kungleden</title>
			<link>http://www.trekkingforum.com/forum/showthread.php?t=23191&amp;goto=newpost</link>
			<pubDate>Sat, 19 May 2012 09:07:17 GMT</pubDate>
			<description>Hallo zusammen!

Möchte anfang August 2 wochen lang den südlichen Kungsleden mit meiner freundin begehen!
Seit ca. 2 monaten befass ich mich nun mit dem Thema Ausrüstung (wir sind ersttäter :D ) und der Reise ansich... 

Wenn ich jegliche Artikel über die Anreise zum südlichen Kungsleden lese, wird immer eine Anreise über Stockholm und dann weiter mit dem Nachtzug...

Dadurch nimmt die Anreise ja schon min. einen Tag in Anspruch .. :/

Von berlin aus kann ich aber auch nach Trondheim (Norwegen) was ca. 100 km westlich von Storlien liegt fliegen... Die Flugzeit beträgt dorthin ca. 2 std. Leider konnte ich aber noch keine Verbindung vonTrondheim nach STorlien findne ....

Hat da zufällig schon jemand erfahrungen gemacht? Gibts einen bus oder ähnliches ...

Vielen dank schonmal im Voraus!</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Hallo zusammen!<br />
<br />
Möchte anfang August 2 wochen lang den südlichen Kungsleden mit meiner freundin begehen!<br />
Seit ca. 2 monaten befass ich mich nun mit dem Thema Ausrüstung (wir sind ersttäter :D ) und der Reise ansich... <br />
<br />
Wenn ich jegliche Artikel über die Anreise zum südlichen Kungsleden lese, wird immer eine Anreise über Stockholm und dann weiter mit dem Nachtzug...<br />
<br />
Dadurch nimmt die Anreise ja schon min. einen Tag in Anspruch .. :/<br />
<br />
Von berlin aus kann ich aber auch nach Trondheim (Norwegen) was ca. 100 km westlich von Storlien liegt fliegen... Die Flugzeit beträgt dorthin ca. 2 std. Leider konnte ich aber noch keine Verbindung vonTrondheim nach STorlien findne ....<br />
<br />
Hat da zufällig schon jemand erfahrungen gemacht? Gibts einen bus oder ähnliches ...<br />
<br />
Vielen dank schonmal im Voraus!</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://www.trekkingforum.com/forum/forumdisplay.php?f=100">Wandern in Nordeuropa</category>
			<dc:creator>z3rb</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.trekkingforum.com/forum/showthread.php?t=23191</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Ersatz für meine Schöffel Cain Softshell</title>
			<link>http://www.trekkingforum.com/forum/showthread.php?t=23190&amp;goto=newpost</link>
			<pubDate>Fri, 18 May 2012 20:24:21 GMT</pubDate>
			<description>Hallo 

Bin beim googeln auf euer tolles Forum gestossen.

Ich habe seit ca. 3 Jahren die Schöffel Cain im Einsatz. Habe 2 Australian Shepherd die 3x im Tag bei Wind und Wetter raus wollen. Da habe ich sie im Frühjahr und Herbst im Einsatz. 
In einem Monat gehts zudem für 14 Tage nach Island und im Sommer sind wir viel in Schweden unterwegs.

Trekkinghose habe ich die Lundhags Traverse.

Nun suche ich eine gute (Softshell)-Jacke die dazu passt. (Wird natürlich bei regen durch eine Regenjacke ergänzt.
Wenns kälter wird, ziehe ich meistens die Percy 2in1 von Fire and Ice an.)

Grüsse aus Zürich
Pierre</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Hallo <br />
<br />
Bin beim googeln auf euer tolles Forum gestossen.<br />
<br />
Ich habe seit ca. 3 Jahren die Schöffel Cain im Einsatz. Habe 2 Australian Shepherd die 3x im Tag bei Wind und Wetter raus wollen. Da habe ich sie im Frühjahr und Herbst im Einsatz. <br />
In einem Monat gehts zudem für 14 Tage nach Island und im Sommer sind wir viel in Schweden unterwegs.<br />
<br />
Trekkinghose habe ich die Lundhags Traverse.<br />
<br />
Nun suche ich eine gute (Softshell)-Jacke die dazu passt. (Wird natürlich bei regen durch eine Regenjacke ergänzt.<br />
Wenns kälter wird, ziehe ich meistens die Percy 2in1 von Fire and Ice an.)<br />
<br />
Grüsse aus Zürich<br />
Pierre</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://www.trekkingforum.com/forum/forumdisplay.php?f=17">Ausrüstung</category>
			<dc:creator>mischler</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.trekkingforum.com/forum/showthread.php?t=23190</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Mountain Equipment Classic 750 Women</title>
			<link>http://www.trekkingforum.com/forum/showthread.php?t=23189&amp;goto=newpost</link>
			<pubDate>Fri, 18 May 2012 13:12:34 GMT</pubDate>
			<description>Hallo, 

ich biete hier einen neuwertigen Schlafsack der Marke Mountain Equipment an. Es handelt sich um das Damenmodell des Classic 750. 
Der Schlafsack ist 1 Jahr alt und wurde bisher nur auf einer Tour (2 Wochen) durch Norwegen genutzt. Meiner Freundin ist er zu warm, deshalb haben wir ein leichteres, weniger warmes Modell gekauft. 
Der Zustand ist wie neu. Gelagert wurde der Schlafsack ausgepackt in einem trockenen Gästezimmer. Die Farbe ist magenta. Natürlich ist sowohl der Sack zum verpacken, als auch das Netz zum lagern dabei.
Wenn Ihr Interesse habt schicke ich euch gerne Fotos zu. 

Ich würde den Schlafsack für 200,00 Euro + Versand verkaufen. (Neupreis rund 280,00 Euro)

Hier einige Infos:


* Comfort: -5°C
* Limit: -12°C
* Extrem: -31°C
* Packsack und Mesh-Aufbewahrungsbeutel inklusive
* Packmaß: 36 x 21cm
* bis Körpergröße: 175cm
* Füllgewicht: 750g
* Gewicht: 1.340g
* Füllung: 90/10 Entendaune, mit einer Fillpower von mindestens 675 cuin

</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Hallo, <br />
<br />
ich biete hier einen neuwertigen Schlafsack der Marke Mountain Equipment an. Es handelt sich um das Damenmodell des Classic 750. <br />
Der Schlafsack ist 1 Jahr alt und wurde bisher nur auf einer Tour (2 Wochen) durch Norwegen genutzt. Meiner Freundin ist er zu warm, deshalb haben wir ein leichteres, weniger warmes Modell gekauft. <br />
Der Zustand ist wie neu. Gelagert wurde der Schlafsack ausgepackt in einem trockenen Gästezimmer. Die Farbe ist magenta. Natürlich ist sowohl der Sack zum verpacken, als auch das Netz zum lagern dabei.<br />
Wenn Ihr Interesse habt schicke ich euch gerne Fotos zu. <br />
<br />
Ich würde den Schlafsack für 200,00 Euro + Versand verkaufen. (Neupreis rund 280,00 Euro)<br />
<br />
Hier einige Infos:<br />
<br />
<ul><li>Comfort: -5°C</li>
<li>Limit: -12°C</li>
<li>Extrem: -31°C</li>
<li>Packsack und Mesh-Aufbewahrungsbeutel inklusive</li>
<li>Packmaß: 36 x 21cm</li>
<li>bis Körpergröße: 175cm</li>
<li>Füllgewicht: 750g</li>
<li>Gewicht: 1.340g</li>
<li>Füllung: 90/10 Entendaune, mit einer Fillpower von mindestens 675 cuin</li>
</ul></div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://www.trekkingforum.com/forum/forumdisplay.php?f=130">Biete</category>
			<dc:creator>Aoraki</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.trekkingforum.com/forum/showthread.php?t=23189</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Von Jiri zum EBC Anfang Mai</title>
			<link>http://www.trekkingforum.com/forum/showthread.php?t=23201&amp;goto=newpost</link>
			<pubDate>Fri, 18 May 2012 10:27:27 GMT</pubDate>
			<description><![CDATA[So wie versprochen eine kurze Zusammenfassung meines Trekking von Jiri – EBC – Lukla. Vielleicht ist dies jemanden eine kleine Hilfe. Ich versuche mal zumindest die Fragen zu beantworten, die ich mir vor der Reise gestellt habe. Auf den genauen Tourverlauf geh ich wenig ein, da das meiste ja in Lonely Planet und Co. beschrieben ist.

Falls irgendeine Info falsch ist, bitte gleich melden. Gebe hier keine Garantie auf die Richtigkeit der folgenden Infos! 

Die Tour bin ich komplett alleine (ohne Porter/Guide oder Trekkingpartner) gegangen.

Ankunft Kathmandu 29.04.2012
Start Trekking 01.05.2012
Rückkehr nach Kathmandu: 18.05.2012

Benötigte Tage für Vorbereitung (Busticket, Open Endticket Lukla – Kathmandu, Ausrüstung..):
2 Tage.
Benötigte Tage für Trekking Tour Jiri – EBC - Lukla: 16 Tage
Wartezeit Lukla (da Flug wegen zu starken Windes abgesagt wurde): 2 Tage

Verlauf:
29.04. Einchecken Hotel, Organisation für Tour
30.04. Organisation für Tour
01.05. Busfahrt Jiri (6 Uhr Abfahrt – Ankunft in Jiri 13:30 Uhr) – Shivalaya 18 Uhr erreicht (hatte mich verlaufen und gut 1-2 Stunden dadurch verloren)
02.05. Shivalaya – Kinja (Start 5 Uhr – Ankunft 17 Uhr)
03.05. Kinja – Lamjura la Pass (Start 6 Uhr – Lamjuara la 17 Uhr – konnte nicht mehr über den Pass, wegen Hagelsturm und musste auf 3500 Meter in einer Lodge beim Pass übernachten )
04.05. Lamjuara la Pass – Ringma (Start 6 Uhr – Ankunft 16:15 Uhr)
05.05. Ringma – Kharikhola (Start 6 Uhr – Ankunft 16 Uhr)
06.05. Kharikhola – Paiya (Start 6 Uhr – Ankunft 12 Uhr &#8594; wollte nicht weiter wegen starkem Regen)
07.05. Paiya – Tawa &#8594; liegt kurz hinter Mojo (Start 6 Uhr – Ankunft in Tawa 15 Uhr)
08.05 Tawa – Namche Bazaar (Start 6 Uhr – Ankunft 8:20 Uhr)
09.05. Restday in Namche –> Tour Richtung Everest View Hotel
10.05. Namche Bazaar – Deboche (Start 6 Uhr – Ankunft 10:50 Uhr)
11.05. Deboche – Dingboche (Start 6 Uhr – Ankunft 10:30 Uhr)
12.05. Restday Dingboche &#8594; Tour auf den Hügel (bei Nangkartshang Gompa vorbei) nordwestlich von Dingboche
13.05. Dingboche – Lobuche (Start 5:30 Uhr – Ankunft 11:15 Uhr) – Sidetrip auf Hügel mit Blick auf Khumbu Glacier)
14.05. Lobuche – Gorak Shep – Kala Patthar – EBC – Gorak Shep – Lobuche (Start: 5:30 Uhr – Ankunft 17 Uhr)
15.05. Luboche – Namche Bazaar (Start 5 Uhr – Ankunft 16 Uhr)
16.05. Namche Bazaar – Lukla (Start 5:30 Uhr – Ankunft 13 Uhr)
17.05. Lukla Flug gecancelt
18.05. Flug Lukla – Kathmandu

Infos zur Unterkunft/Organisation/Ausrüstung/ in Kathmandu: 

Am Flughafen muss man erst ein mal 2 Formulare für das Touristenvisum ausfüllen. Ich hatte mich für das 30 Tage Visum (kostet 40 USD, 2 Passbilder) entschieden. Ich habe auch gleich am Flughafen 500 Euro in NPR umgetauscht. Das Gute war dabei, dass ich dort den Betrag fast komplett in 500 NPR Scheinen umgetauscht bekommen haben. Bei 1000 NPR Scheinen haben die meisten Guesthouses Probleme rauszugeben. Mit Visa konnte man sehr selten bzw. meist nur in den neueren, grösseren, teueren Guesthouse zahlen. Man sollte also möglichst schauen, dass man genügend Bargeld auf der Trekkingtour dabei hat  (am besten keine grösseren Scheine als 500 NPR Note). Die 500 Euro haben mir für die Trekkingtour fast gereicht ( ohne Flug - war allerdings auch nicht so sparsam und hab mir doch mal, die ein oder andere teuere Leckerei auf Tour gegönnt).

In Kathmandu hab ich mich für das Khangsar Guest House entschieden, da es einige Vorteile bietet:
liegt direkt in Thamel, wo man auch seine Ausrüstung usw. leicht besorgen kann 
günstig ( ca. 6 USD die Nacht für Einzelzimmer mit Bad – natürlich etwas heruntergekommen)
Zimmer haben Steckdosen (nein, man braucht kein Adapter!!) an dem man seine Batterien  kostenlos aufladen kann (tägl. Ist mal für ein paar Stunden Stromausfall)
kostenloses Wifi (aber halt sehr langsam)
hab hier mein Open End Ticket (Lukla - Kathmandu) für 138 USD (inh. Zwei Stunden) besorgen können
kostenlose Abholung vom Flughafen
kostenlose Unterbringen des Gepäcks, was man während der Trekking Tour nicht benötigt
günstiges Essen (was auch nicht schlecht schmeckt)

TIMS 
Die Tims kann man sowohl in Kathmandu im Tourist Center (unterhalb des Ratna Parks), als auch am Sagarmatha National Park Entrance Gate (ist am Ende des Dorfes Mojo) besorgen. Ich habe meins am Tourist Center am Ratna Park besorgt. Zu Fuss dorthin von dem Hotel waren es ca. 30-40 Min. Das Tims Formular, das hier im Forum schon angegeben wurde, wurde akzeptiert! Allerdings musste ich noch ein zusätzliches Formular ausfüllen. Zusätzlich muss man als Alleintrekker 40 USD in NPR bezahlen, sowie ein Kopie des Ausweise und 2 Passbilder abgeben.
Der ganze Ablauf war in ca. 15 Min. erledigt und man bekommt dann seinen grünen TIMS Ausweis (Free Individual Trekker), wobei Gruppenmitglieder einen blauen bekommen.

Busticket von Kathmandu nach Jiri: 
Hier war ich faul und habe es mir von einer Bedienung meines Stammlokals (Sisha Bar neben dem Hotel) für 800 NPR besorgen lassen (auf dem Ticket stand glaub ich ein Preis zwischen 400 – 500 NPR). Man kann es aber wohl auch in div. Trekkingagenturen kaufen oder man geht früh morgens um 5 Uhr zum Ratna Park und kauft es dort vor Ort einen Tag zuvor (was wohl am günstigsten ist). 
Der Bus zu finden, schaffte ich nur durch Fragen. Der Bus hat zwar eine Nummer (die auch auf dem Ticket steht), die ist allerdings auf nepalesisch, was ich leider nicht behersche.

Busfahrt nach Jiri: Ich habe Sie genossen :D. Obwohl Busfahrer Spitzname Schumi, hab ich mich während der Fahrt nie unsicher gefühlt bzw. hatte
das Gefühl, dass der Busfahrer wusste was er tut. Fand es ausserdem recht amüsant, wie gut zum Teil das Hopp on - Hopp off verfahren funktionierte.
War der einzigste Touri an Board. Landschaftlich fand ich die Fahrt auch recht schön. Die 7.5 Std. bis Jiri gingen recht schnell rum. 
Andere Trecker, die unterwegs getroffen habe, haben geflucht, dass sie bis Shivalaya weitergefahren sind!! 

Ausrüstung leihen:
Also ich habe mir hier zuvor echt zuuu viele Gedanken gemacht. 
Thamel wimmelt von Trekking Läden, in denen man Ausrüstung kaufen oder eben mieten kann. Viele Trekker, die ich getroffen habe, waren begeistert von der guten Beratung des Trekkingladen Shona's Alpine Rental (wurde auch schon mehrfach im Forum erwähnt) in Thamel. Ich war wieder faul und habe mir einen Schlafsack + Trekkingstöcke für 50 NPR pro Tag am Laden schräg gegenüber vom Hotel gemietet. 

Ausrüstung kaufen:
Also wie gesagt, wimmelt es in Thamel von Trekkingläden, die zum Teil gefälschte Markentartikel von Mammut und Co. verkaufen. Die gefälschten Sachen machen aber qualitativ einen recht guten  Eindruck und man kann diese, denke ich, sehr gut für die Trekking Tour verwenden. 
Ein paar Trekker schwärmten z.B. von Bergschuhe, die sie in Thamel für ca. 40 Euro gekauft hatten. Man bekommt hier auch alle Layers, die benötigt werden. So kostet z.B. eine Softshell Jacke von Mammut (2000 NPR). Die meisten Artikel haben allerdings kein Preisschild, so dass man da noch verhandeln kann.
Für mich war es allerdings zu spät und ich hatte mich schon in Deutschland mit den meisten teuren Bekleidungsstücken versorgt. Was ich absolut empfehlen kann, ist zumindest für die Unterwäsche nicht zu sparen. Ich hatte Unterwäsche und T-Shirts aus Merino Wolle, die sehr gut lüftet, warm hält und auch nach 2 Wochen hartem Trekking nicht stinkt ;)

Brauch ich einen Schlafsack?! Kaufen/Mieten
Also zumindest auf meiner Tour im Mai hätte ich theoretischer Weise keinen Schlafsack mitschleppen müssen, da fast alle Lodges genügend Decken vorrätig hatten. Ich habe meinen Schlafsack insg. vielleicht 4 mal benutzt, da eben manche Lodge doch keine Decken hatten (hätte müssen aber nur die Lodge wechseln, um das Problem zu beheben). 
Ob kaufen oder mieten ist wohl einem selbst überlassen. Da es für mich mit der Reise in wärmere Länder weitergeht und ich deshalb vorerst also keinen Schlafsack (mir reicht dann ein Inlet) benötige) hab ich mich für die Miete (40NPR pro Tag) entschieden. Der Schlafsack war schon recht 
runtergekommen, aber zumindest aus Daunen. Wäre ich allerdings wieder nach Deutschland zurück hätte ich mir wohl ein Schlafsack von dem schon oben erwähnten Shona's Alpine Rental Trekkingladen gekauft (da ich zuhause noch keinen Wertigen habe). Viele hier im Forum haben ja von der hochwertigen Qualität schon geschwärmt.

Wetter im Mai:
Mit dem Wetter hatte ich fast immer Glück (weiss nicht ob das Normalzustand hier im Mai ist). Ich musste nur 2 Mal bei Nieselregen morgens loslaufen und kam nur einmal nachmittags in einen Sturm (Hagel und Gewitter) am Lamjura la Pass (ist aber wohl dafür bekannt).
Grundsätzlich war es morgens fast immer wolkenlos. Erst vormittags ab 10-11 Uhr kamen die Wolken, die sich dann ab und an nachmittags oder Nachts heftigs entleerten.
Wer also früh startet (ab 5 Uhr war es immer hell), hat zum einen besseren Ausblick, weniger Trekkingverkehr (bin beim EBC immer früh morgens los und war immer alleine – Sherpas ausgenommen – bzw. als einzigster Trekker unterwegs – die Gruppen starten meist erst nach dem Frühstück zwischen 8-9 Uhr) und hat bessere Chancen nicht im Regen laufen zu müssen :D
Tagsüber allg. sehr warm (wenn Sonnenschein) – nachts wird’s dann doch recht schnell kalt.

Verlaufen/Beschilderung:
Ich fand nur die Strecke Jiri – Shivalaya und Shivalaya nach  Bhandar nicht optimal beschildert. Vielleicht war ich auch einfach nur zu dämlich, aber hier hatte ich mich zwei mal verlaufen. Normalerweise zeigt ein orangener Kreis, der auf Steine und Bäume angesprayt wurde zumindest einen Grossteil der Strecke von Jiri-Lukla an. 
Als ich mich das erste Mal verlief, wunderte ich mich noch warum die Einheimischen mir so freundlich zuwinken, dabei wiesen Sie mich immer darauf hin, dass ich in die falsche Richtung lief.
Wie gesagt, war das nur in Jiri und Shivalaya der Fall, der Rest der Strecke ist wirklich meist selbsterklärend. Ich habe mich aber immer (um sicher zu gehen) bei den Einheimischen, wenn möglich, noch mal nachgefragt („Bhandar?! This way?!“ „Yes, Bhandar this way!“).

Allgemeines:
Schuhe mit dicker Sohle und knöchelhoch!! 
Ich selbst bin mit normalen Trekkingschuhen (leider nicht knöchelhoch) mit mitteldünner Sohle gelaufen. Es war zwar auch mit denen möglich, allerdings ist der Weg überschüttet mit spitzen und kantigen Steinen, die man sehr schnell bei einer dünneren Sohle spürt! Ausserdem knickt man sehr schnell um, wenn man keine knöchelhohe Schuhe hat (besonders am Schluss des Tages, wenn die Kräfte nachlassen).
Zweites Paar Schuhe nicht vergessen - Abends Füssen Luft gönnen!!


Trekkingstöcke!!
Gerade wegen dem nicht so passenden Schuhwerk, waren die 2 Trekkingstöcke ein Segen für mich. Anfangs hatte ich es noch ohne versucht (mein stolz - sieht doch bescheuert aus!). Ich habe aber sehr schnell Probleme bzw. Schmerzen z.B. beim Abstieg in den Knien bekommen. Mit Hilfe der Stöcke waren die Schmerzen schnell verschwunden. Ausserdem helfen Sie beim Aufstieg durch die Kräfteverlagerung und geben einen zusätzlich besseres Gleichgewicht (wäre glaub ich ohne die Stöcke mehrmals gestürzt – die Stöcke haben mich davor bewahrt! - aber leider auch nicht immer *g*).

Daunenjacke?!
Ich kam ohne Daunenjacke aus. Sinn macht diese zumindest im Mai (meiner Meinung – wenn überhaupt) ab Namche Bazaar – kann man hier für 60 NPR pro Tag leihen). Ich hatte 4 Layers:
1. Thermounterwäsche
2. Fliesspulli (100er) und wasserabweissende Trekkinghose
3. Softshell Jacke
4. Hardshell (sehr leichte Regenjacke von Mammut)
Morgens/Abends war es ab Namche doch recht frisch, hier lief ich anfangs noch in der Softshell. Mittags dann lief ich am meisten im Fliesspulli. Richtig kalt war dann nur auf dem Kala Patthar (hier reichte aber trotzdem die Softshelljacke + Fliesmütze + Handschuhe). Die Hardshell kam nur bei Regen (zweimal) zum Einsatz. Ich war super Glücklich mit der Entscheidung. Wars mir zu warm, Layer runter, wars mir zu kalt Layer drauf :D

Abkürzungen können gefährlich werden (zumindest im Everest Gebiet)!!
Faul wie ich bin, hatte ich vom Kala Patthar die glorreiche Idee eine Abkürzung zum EBC zu nehmen bzw. den Trampelpfade zu folgen, die Richtung EBC verliefen. Allerdings führten mich diese Trampelpfade direkt in Steinhänge, die ich auch noch versuchte zu überwinden (und zum Glück auch unbeschadet schaffte)...ein kleiner Steinschlag und ich würde hier nicht mehr berichten – war die leichtsinnigste und gefährlichste Aktion auf der Tour (die aber ansonsten echt ungefährlich war). Ich hatte wohl ab und an vergessen, dass ich nicht im Schwarzwald bin :D

Leicht packen!!
Je leichter umso glücklicher – man beneidet da schon manchmal die Leute, die den Porter einen abschleppen lassen. Ich hatte dank neuster Spiegelreflexkamera, Gopro Hero 2..Aufladekabel blabla..satte 13-15kg in meinem 70-15 Liter Rucksack (Leergewicht 3kg). War ab und an ne Qual, aber ich habs überlebt.

Platzprobleme: Im Mai sollte man als Alleinreisender immer einen Platz in einer Lodge finden! Einzig und alleine in Gorak Shep kann es schnell zu 
Platzproblemen kommen und man sollte sich dorthin frühzeitig aufmachen, um einen Platz zu bekommen.

Höhenkrankheit!
Durch den Start in Jiri und die Ruhetage in Namche und Dingboche hatte ich bis Gorak Shep keinerlei Probleme mit irgendwelchen Symptomen der Höhenkrankheit. Ich hatte zusätzlich geschaut, dass ich min. 4 Liter pro Tag trank, was ich auch meist recht gut schaffte.
Erst nach Besteigung des Kala Patthar (wobei ja ausdrücklich empfohlen wird erst einmal das EBC zu besuchen, dann eine Nacht in Gorak Shep zu verbringen und dann erst den Kala Patthar am Morgen zu besteigen) hatte ich leichte Kopfschmerzen und leichte Schwindelgefühle. Das war auch der Grund, warum ich am gleichen Tag noch nach Lobuche zurück bin, bzw. abgestiegen bin. 
Ich habe mehrere Trekker getroffen, die ebenfalls in Jiri/Shivalaya gestartet sind und  keinerlei Problem mit der Höhe hatten. Anderst sah es hier zum Teil mit Trekker mit Start ab Lukla aus. Schon in Lobuche hatten hier manche (natürlich Einzelfälle – will hier nichts verallgemeinern) die ersten Anzeichen der Höhenkrankheit (Übergeben, Kopfschmerzen usw.) schon hatten und wurde dann auch noch Zeuge einer Helikopterevakuierung eines höhenkranken Mädchens (aus einer Gruppe mit Start aus Lukla). Wer also die nötige Zeit hat, dem würde ich ebenfalls raten, in Jiri starten und hat damit auch wohl bessere Chancen die Höhenkrankheit zu umgehen.

Wie fit muss man sein?!
Ich sags mal so, Hüftbeschwerden oder Bandscheibenbruch sollte man nicht unbedingt haben :D
Ich war allerdings auch nicht wirklich fit (etwas korpulenter gebaut und 8 Stunden Schreibtisch war mein früher job) und absolut Trekking-unerfahren (spazieren im Schwarzwald zählt ja leider net). Allerdings ist es echt beeindruckend, was für ein Gewohnheitstier der Mensch ist. Am Anfang wars noch ne Qual..4-5 Tage später hab ich die Tour absolut genossen. Die Bewegungen werden flüssiger und man weiss nach einigen Tagen, in welchem Tempo den Hügel angehen kann/sollte. Ich hab auf der Tour ca. 7Kg verloren (sollte ich wohl immer machen, wenn die Waage mal wieder schreit!).

Preise: Ist schwer zu sagen. Also die Übernachtungen waren durchschnittlich zwischen 100-200NPR. Das teuere ist das Essen/Trinken. Je höher man kommt, umso teuerer wird das Ganze. Beispiel: 1 Flasche Wasser kostet in Kathmandu 20NPR in Gorak Shep hatte ich 300 NPR bezahlt...
Blöd fand ich auch die Vorschrift in manchen Lodges, dass man bei Ihnen essen muss bzw. nicht ausserhalb der Lodge essen gehen darf, oder man bezahlt dann einen gewissen hohen Betrag!

Wie wars denn nun alleine zu trekken?!!
Vor der Reise noch unsicher&#8594; Jetzt: es war für mich die absolut richtige Entscheidung!! Ich konnte tun und lassen was ich wollte. War ich müde, konnte ich rasten, war ich am Ende eines Tages immer noch fit, konnte ich doch noch bis zur nächsten Ettape weiterlaufen, ohne mich dabei mit jemanden abzustimmen. Ich fühlte mich alleine im Allgemeinen immer recht sicher (ausser der Abkürzung vom Kala Patthar zum EBC – siehe oben). Natürlich hatte das Ganze Vor- und Nachteile. Was wäre wenn ich z.B. mich Verletzt hätte oder doch schwere Symptome der Höhenkrankheit gehabt hätte?! Da wäre ich erst einmal auf mich alleine gestellt gewesen. Die Wege der genannten Route sind allerdings so gut belaufen (von Einheimischen und Trekker), dass ich mir deshalb weniger sorgen gemacht habe. Ein Nachteil, den ich aber dann doch noch gegenüber einer Gruppe als Alleintrekker sehe, ist das tolle Gefühl das Erlebte mit anderen zu teilen bzw. das Erreichte auch zu feiern. Während die besoffenen Inder die grössten Party in Lukla in meiner Lodge hatten, sass ich da mit meinem Cubra Libre und schaute lachend zu. Es waren eben doch nicht soviele Alleinreisende unterwegs und zu den Gruppen fand ich ehrlich gesagt schwer Anschluss zu finden. Sie unterhielten sich meist nur in ihrem Kreise. 
Aber man hatte nichtdestotrotz am Schluss ein super Gefühl - den Trek alleine gemeistert zu haben (natürlich ausgenommen von den netten Einheimischen, die einem den Weg ab und an Weisen :D). Ja, man kam sich bei den vielen Gruppen mit ihren leichten Handtäschen und dem schwitzenden Porter hinter ihnen doch dann etwas speziell vielleicht sogar arogant vor („I am The Real Deal“) und ich musste auch ab und an ein Schmunzeln unterdrücken. 
Mir kam es ausserdem so vor, als wäre man als Alleinreisender ab Lukla nicht mehr so gerne gesehen (Blicke von Guide/Porter..) – geht ja schliesslich auch um eine riesigen Arbeitsmarkt (Trekkingagenturen, Guides, Porter, Lodges ect.), den man als Alleinreisender dann doch nur teilweise fördert. Naja, das Ganze ist auch rein Subjektiv. Würd mich mal interessieren, wie das andere Alleinreisende erlebt haben. 

Was war nun schöner?! Strecke Jiri – Lukla (bzw. man muss ja nicht über Lukla) oder Lukla – EBC?!
Komischerweise hat mir die Strecke Jiri – Lukla fast mehr Spass gemacht. Man musste nicht auf die Höhe grossartig achten und konnte soweit laufen, wie es einem gefiel. Ausserdem hatte ich auf der Strecke die tollste Erlebnisse. So durfte ich bei einem Bauer seine recht simple „Yakkäsefabrik“ begutachten, als ich mich verlief und konnte sehen, wie einfach man doch Leben kann (wobei mir auch gleich wieder bewusst wurde, dass ich doch einen gewissen Komfort benötige).  In Bhandar schien die Zeit in einem früheren Jahrhundert stehengeblieben zu sein (wenn nicht ab und an ein Porter in der neuesten Mammutjacke vorbeigelaufen wäre). Die Leute wirkten auf mich auch freundlicher und ausgelassener als ab Lukla. Die unterschiedlichen Landschaften (Wälder, Flüsse, Dörfer..) fand ich auch wunderschön. 
Nichdestotrotz siegt ganz klar die Strecke Lukla-EBC im Bergpanorama und im Komfort der Lodges. Während ich auf dem Lamjura la Pass nachts noch bei minus 10 Grad im Zimmer mit einer Maus im Schlafsack kämpfen musste, gabs in Lukla die tollste Dusche und das beste Yak Steak.
Für mich waren beide Trekkingtouren aber die perfekte Kombination und ich würde es genau so nochmals machen!! Perfekte Trekkingtour für mich. 

Meine grössten Kämpfe auf der Tour:
1. Kala Patthar: Der Dreckshügel sieht von unten recht harmlos aus. Aber durch die Höhe, war er zumindest für mich (vielleicht war ich auch noch nicht optimal akkl.) eine grosser Herausforderung.
2. Shivalaya: Die erste Herausforderung nach Start von Jiri, in der ich mich gleich mal verlief und unnötige 300 Höhenmeter in der Mittagssonne weiter den Berg hochkrapselte. 
3. Kinja – Lamjura La Pass: 2000 Höhenmeter Aufstieg sagen alles!! Dank der vielen eingelegten Pausen, war es dann doch noch recht human
4. Namche Bazaar – Lukla: Ich hatte den Aufstieg und die Weite nach Lukla echt unterschätzt. Hatte hier ausserdem Rückenschmerzen durch den Rucksack (15 Kg)...was hab ich auf der Strecke geflucht.
5. Aufstieg/Abstieg Tengboche: Was für n staubiger, drecker, übler Weg war denn dass!? 


In diesem Sinne, vielen Dank an das Forum für die freundliche Unterstützung vor und während der Reise. Falls ihr Fragen bzgl. Tour ect. habt – einfach melden. 

ps. Zumindest beim Cho La Pass (bei der Goyko Route), würde ich mir einen Guide nehmen oder mich mit anderen Trekkern zusammentun – echt erschreckend, wieviele Leute (oft Alleinreisende) wohl da schon verloren gingen bzw. auf der Strecke vermisst werden]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>So wie versprochen eine kurze Zusammenfassung meines Trekking von Jiri – EBC – Lukla. Vielleicht ist dies jemanden eine kleine Hilfe. Ich versuche mal zumindest die Fragen zu beantworten, die ich mir vor der Reise gestellt habe. Auf den genauen Tourverlauf geh ich wenig ein, da das meiste ja in Lonely Planet und Co. beschrieben ist.<br />
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Falls irgendeine Info falsch ist, bitte gleich melden. Gebe hier keine Garantie auf die Richtigkeit der folgenden Infos! <br />
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Die Tour bin ich komplett alleine (ohne Porter/Guide oder Trekkingpartner) gegangen.<br />
<br />
Ankunft Kathmandu 29.04.2012<br />
Start Trekking 01.05.2012<br />
Rückkehr nach Kathmandu: 18.05.2012<br />
<br />
Benötigte Tage für Vorbereitung (Busticket, Open Endticket Lukla – Kathmandu, Ausrüstung..):<br />
2 Tage.<br />
Benötigte Tage für Trekking Tour Jiri – EBC - Lukla: 16 Tage<br />
Wartezeit Lukla (da Flug wegen zu starken Windes abgesagt wurde): 2 Tage<br />
<br />
Verlauf:<br />
29.04. Einchecken Hotel, Organisation für Tour<br />
30.04. Organisation für Tour<br />
01.05. Busfahrt Jiri (6 Uhr Abfahrt – Ankunft in Jiri 13:30 Uhr) – Shivalaya 18 Uhr erreicht (hatte mich verlaufen und gut 1-2 Stunden dadurch verloren)<br />
02.05. Shivalaya – Kinja (Start 5 Uhr – Ankunft 17 Uhr)<br />
03.05. Kinja – Lamjura la Pass (Start 6 Uhr – Lamjuara la 17 Uhr – konnte nicht mehr über den Pass, wegen Hagelsturm und musste auf 3500 Meter in einer Lodge beim Pass übernachten )<br />
04.05. Lamjuara la Pass – Ringma (Start 6 Uhr – Ankunft 16:15 Uhr)<br />
05.05. Ringma – Kharikhola (Start 6 Uhr – Ankunft 16 Uhr)<br />
06.05. Kharikhola – Paiya (Start 6 Uhr – Ankunft 12 Uhr &#8594; wollte nicht weiter wegen starkem Regen)<br />
07.05. Paiya – Tawa &#8594; liegt kurz hinter Mojo (Start 6 Uhr – Ankunft in Tawa 15 Uhr)<br />
08.05 Tawa – Namche Bazaar (Start 6 Uhr – Ankunft 8:20 Uhr)<br />
09.05. Restday in Namche –&gt; Tour Richtung Everest View Hotel<br />
10.05. Namche Bazaar – Deboche (Start 6 Uhr – Ankunft 10:50 Uhr)<br />
11.05. Deboche – Dingboche (Start 6 Uhr – Ankunft 10:30 Uhr)<br />
12.05. Restday Dingboche &#8594; Tour auf den Hügel (bei Nangkartshang Gompa vorbei) nordwestlich von Dingboche<br />
13.05. Dingboche – Lobuche (Start 5:30 Uhr – Ankunft 11:15 Uhr) – Sidetrip auf Hügel mit Blick auf Khumbu Glacier)<br />
14.05. Lobuche – Gorak Shep – Kala Patthar – EBC – Gorak Shep – Lobuche (Start: 5:30 Uhr – Ankunft 17 Uhr)<br />
15.05. Luboche – Namche Bazaar (Start 5 Uhr – Ankunft 16 Uhr)<br />
16.05. Namche Bazaar – Lukla (Start 5:30 Uhr – Ankunft 13 Uhr)<br />
17.05. Lukla Flug gecancelt<br />
18.05. Flug Lukla – Kathmandu<br />
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Infos zur Unterkunft/Organisation/Ausrüstung/ in Kathmandu: <br />
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Am Flughafen muss man erst ein mal 2 Formulare für das Touristenvisum ausfüllen. Ich hatte mich für das 30 Tage Visum (kostet 40 USD, 2 Passbilder) entschieden. Ich habe auch gleich am Flughafen 500 Euro in NPR umgetauscht. Das Gute war dabei, dass ich dort den Betrag fast komplett in 500 NPR Scheinen umgetauscht bekommen haben. Bei 1000 NPR Scheinen haben die meisten Guesthouses Probleme rauszugeben. Mit Visa konnte man sehr selten bzw. meist nur in den neueren, grösseren, teueren Guesthouse zahlen. Man sollte also möglichst schauen, dass man genügend Bargeld auf der Trekkingtour dabei hat  (am besten keine grösseren Scheine als 500 NPR Note). Die 500 Euro haben mir für die Trekkingtour fast gereicht ( ohne Flug - war allerdings auch nicht so sparsam und hab mir doch mal, die ein oder andere teuere Leckerei auf Tour gegönnt).<br />
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In Kathmandu hab ich mich für das Khangsar Guest House entschieden, da es einige Vorteile bietet:<br />
liegt direkt in Thamel, wo man auch seine Ausrüstung usw. leicht besorgen kann <br />
günstig ( ca. 6 USD die Nacht für Einzelzimmer mit Bad – natürlich etwas heruntergekommen)<br />
Zimmer haben Steckdosen (nein, man braucht kein Adapter!!) an dem man seine Batterien  kostenlos aufladen kann (tägl. Ist mal für ein paar Stunden Stromausfall)<br />
kostenloses Wifi (aber halt sehr langsam)<br />
hab hier mein Open End Ticket (Lukla - Kathmandu) für 138 USD (inh. Zwei Stunden) besorgen können<br />
kostenlose Abholung vom Flughafen<br />
kostenlose Unterbringen des Gepäcks, was man während der Trekking Tour nicht benötigt<br />
günstiges Essen (was auch nicht schlecht schmeckt)<br />
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TIMS <br />
Die Tims kann man sowohl in Kathmandu im Tourist Center (unterhalb des Ratna Parks), als auch am Sagarmatha National Park Entrance Gate (ist am Ende des Dorfes Mojo) besorgen. Ich habe meins am Tourist Center am Ratna Park besorgt. Zu Fuss dorthin von dem Hotel waren es ca. 30-40 Min. Das Tims Formular, das hier im Forum schon angegeben wurde, wurde akzeptiert! Allerdings musste ich noch ein zusätzliches Formular ausfüllen. Zusätzlich muss man als Alleintrekker 40 USD in NPR bezahlen, sowie ein Kopie des Ausweise und 2 Passbilder abgeben.<br />
Der ganze Ablauf war in ca. 15 Min. erledigt und man bekommt dann seinen grünen TIMS Ausweis (Free Individual Trekker), wobei Gruppenmitglieder einen blauen bekommen.<br />
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Busticket von Kathmandu nach Jiri: <br />
Hier war ich faul und habe es mir von einer Bedienung meines Stammlokals (Sisha Bar neben dem Hotel) für 800 NPR besorgen lassen (auf dem Ticket stand glaub ich ein Preis zwischen 400 – 500 NPR). Man kann es aber wohl auch in div. Trekkingagenturen kaufen oder man geht früh morgens um 5 Uhr zum Ratna Park und kauft es dort vor Ort einen Tag zuvor (was wohl am günstigsten ist). <br />
Der Bus zu finden, schaffte ich nur durch Fragen. Der Bus hat zwar eine Nummer (die auch auf dem Ticket steht), die ist allerdings auf nepalesisch, was ich leider nicht behersche.<br />
<br />
Busfahrt nach Jiri: Ich habe Sie genossen :D. Obwohl Busfahrer Spitzname Schumi, hab ich mich während der Fahrt nie unsicher gefühlt bzw. hatte<br />
das Gefühl, dass der Busfahrer wusste was er tut. Fand es ausserdem recht amüsant, wie gut zum Teil das Hopp on - Hopp off verfahren funktionierte.<br />
War der einzigste Touri an Board. Landschaftlich fand ich die Fahrt auch recht schön. Die 7.5 Std. bis Jiri gingen recht schnell rum. <br />
Andere Trecker, die unterwegs getroffen habe, haben geflucht, dass sie bis Shivalaya weitergefahren sind!! <br />
<br />
Ausrüstung leihen:<br />
Also ich habe mir hier zuvor echt zuuu viele Gedanken gemacht. <br />
Thamel wimmelt von Trekking Läden, in denen man Ausrüstung kaufen oder eben mieten kann. Viele Trekker, die ich getroffen habe, waren begeistert von der guten Beratung des Trekkingladen Shona's Alpine Rental (wurde auch schon mehrfach im Forum erwähnt) in Thamel. Ich war wieder faul und habe mir einen Schlafsack + Trekkingstöcke für 50 NPR pro Tag am Laden schräg gegenüber vom Hotel gemietet. <br />
<br />
Ausrüstung kaufen:<br />
Also wie gesagt, wimmelt es in Thamel von Trekkingläden, die zum Teil gefälschte Markentartikel von Mammut und Co. verkaufen. Die gefälschten Sachen machen aber qualitativ einen recht guten  Eindruck und man kann diese, denke ich, sehr gut für die Trekking Tour verwenden. <br />
Ein paar Trekker schwärmten z.B. von Bergschuhe, die sie in Thamel für ca. 40 Euro gekauft hatten. Man bekommt hier auch alle Layers, die benötigt werden. So kostet z.B. eine Softshell Jacke von Mammut (2000 NPR). Die meisten Artikel haben allerdings kein Preisschild, so dass man da noch verhandeln kann.<br />
Für mich war es allerdings zu spät und ich hatte mich schon in Deutschland mit den meisten teuren Bekleidungsstücken versorgt. Was ich absolut empfehlen kann, ist zumindest für die Unterwäsche nicht zu sparen. Ich hatte Unterwäsche und T-Shirts aus Merino Wolle, die sehr gut lüftet, warm hält und auch nach 2 Wochen hartem Trekking nicht stinkt ;)<br />
<br />
Brauch ich einen Schlafsack?! Kaufen/Mieten<br />
Also zumindest auf meiner Tour im Mai hätte ich theoretischer Weise keinen Schlafsack mitschleppen müssen, da fast alle Lodges genügend Decken vorrätig hatten. Ich habe meinen Schlafsack insg. vielleicht 4 mal benutzt, da eben manche Lodge doch keine Decken hatten (hätte müssen aber nur die Lodge wechseln, um das Problem zu beheben). <br />
Ob kaufen oder mieten ist wohl einem selbst überlassen. Da es für mich mit der Reise in wärmere Länder weitergeht und ich deshalb vorerst also keinen Schlafsack (mir reicht dann ein Inlet) benötige) hab ich mich für die Miete (40NPR pro Tag) entschieden. Der Schlafsack war schon recht <br />
runtergekommen, aber zumindest aus Daunen. Wäre ich allerdings wieder nach Deutschland zurück hätte ich mir wohl ein Schlafsack von dem schon oben erwähnten Shona's Alpine Rental Trekkingladen gekauft (da ich zuhause noch keinen Wertigen habe). Viele hier im Forum haben ja von der hochwertigen Qualität schon geschwärmt.<br />
<br />
Wetter im Mai:<br />
Mit dem Wetter hatte ich fast immer Glück (weiss nicht ob das Normalzustand hier im Mai ist). Ich musste nur 2 Mal bei Nieselregen morgens loslaufen und kam nur einmal nachmittags in einen Sturm (Hagel und Gewitter) am Lamjura la Pass (ist aber wohl dafür bekannt).<br />
Grundsätzlich war es morgens fast immer wolkenlos. Erst vormittags ab 10-11 Uhr kamen die Wolken, die sich dann ab und an nachmittags oder Nachts heftigs entleerten.<br />
Wer also früh startet (ab 5 Uhr war es immer hell), hat zum einen besseren Ausblick, weniger Trekkingverkehr (bin beim EBC immer früh morgens los und war immer alleine – Sherpas ausgenommen – bzw. als einzigster Trekker unterwegs – die Gruppen starten meist erst nach dem Frühstück zwischen 8-9 Uhr) und hat bessere Chancen nicht im Regen laufen zu müssen :D<br />
Tagsüber allg. sehr warm (wenn Sonnenschein) – nachts wird’s dann doch recht schnell kalt.<br />
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Verlaufen/Beschilderung:<br />
Ich fand nur die Strecke Jiri – Shivalaya und Shivalaya nach  Bhandar nicht optimal beschildert. Vielleicht war ich auch einfach nur zu dämlich, aber hier hatte ich mich zwei mal verlaufen. Normalerweise zeigt ein orangener Kreis, der auf Steine und Bäume angesprayt wurde zumindest einen Grossteil der Strecke von Jiri-Lukla an. <br />
Als ich mich das erste Mal verlief, wunderte ich mich noch warum die Einheimischen mir so freundlich zuwinken, dabei wiesen Sie mich immer darauf hin, dass ich in die falsche Richtung lief.<br />
Wie gesagt, war das nur in Jiri und Shivalaya der Fall, der Rest der Strecke ist wirklich meist selbsterklärend. Ich habe mich aber immer (um sicher zu gehen) bei den Einheimischen, wenn möglich, noch mal nachgefragt („Bhandar?! This way?!“ „Yes, Bhandar this way!“).<br />
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Allgemeines:<br />
Schuhe mit dicker Sohle und knöchelhoch!! <br />
Ich selbst bin mit normalen Trekkingschuhen (leider nicht knöchelhoch) mit mitteldünner Sohle gelaufen. Es war zwar auch mit denen möglich, allerdings ist der Weg überschüttet mit spitzen und kantigen Steinen, die man sehr schnell bei einer dünneren Sohle spürt! Ausserdem knickt man sehr schnell um, wenn man keine knöchelhohe Schuhe hat (besonders am Schluss des Tages, wenn die Kräfte nachlassen).<br />
Zweites Paar Schuhe nicht vergessen - Abends Füssen Luft gönnen!!<br />
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Trekkingstöcke!!<br />
Gerade wegen dem nicht so passenden Schuhwerk, waren die 2 Trekkingstöcke ein Segen für mich. Anfangs hatte ich es noch ohne versucht (mein stolz - sieht doch bescheuert aus!). Ich habe aber sehr schnell Probleme bzw. Schmerzen z.B. beim Abstieg in den Knien bekommen. Mit Hilfe der Stöcke waren die Schmerzen schnell verschwunden. Ausserdem helfen Sie beim Aufstieg durch die Kräfteverlagerung und geben einen zusätzlich besseres Gleichgewicht (wäre glaub ich ohne die Stöcke mehrmals gestürzt – die Stöcke haben mich davor bewahrt! - aber leider auch nicht immer *g*).<br />
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Daunenjacke?!<br />
Ich kam ohne Daunenjacke aus. Sinn macht diese zumindest im Mai (meiner Meinung – wenn überhaupt) ab Namche Bazaar – kann man hier für 60 NPR pro Tag leihen). Ich hatte 4 Layers:<br />
1. Thermounterwäsche<br />
2. Fliesspulli (100er) und wasserabweissende Trekkinghose<br />
3. Softshell Jacke<br />
4. Hardshell (sehr leichte Regenjacke von Mammut)<br />
Morgens/Abends war es ab Namche doch recht frisch, hier lief ich anfangs noch in der Softshell. Mittags dann lief ich am meisten im Fliesspulli. Richtig kalt war dann nur auf dem Kala Patthar (hier reichte aber trotzdem die Softshelljacke + Fliesmütze + Handschuhe). Die Hardshell kam nur bei Regen (zweimal) zum Einsatz. Ich war super Glücklich mit der Entscheidung. Wars mir zu warm, Layer runter, wars mir zu kalt Layer drauf :D<br />
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Abkürzungen können gefährlich werden (zumindest im Everest Gebiet)!!<br />
Faul wie ich bin, hatte ich vom Kala Patthar die glorreiche Idee eine Abkürzung zum EBC zu nehmen bzw. den Trampelpfade zu folgen, die Richtung EBC verliefen. Allerdings führten mich diese Trampelpfade direkt in Steinhänge, die ich auch noch versuchte zu überwinden (und zum Glück auch unbeschadet schaffte)...ein kleiner Steinschlag und ich würde hier nicht mehr berichten – war die leichtsinnigste und gefährlichste Aktion auf der Tour (die aber ansonsten echt ungefährlich war). Ich hatte wohl ab und an vergessen, dass ich nicht im Schwarzwald bin :D<br />
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Leicht packen!!<br />
Je leichter umso glücklicher – man beneidet da schon manchmal die Leute, die den Porter einen abschleppen lassen. Ich hatte dank neuster Spiegelreflexkamera, Gopro Hero 2..Aufladekabel blabla..satte 13-15kg in meinem 70-15 Liter Rucksack (Leergewicht 3kg). War ab und an ne Qual, aber ich habs überlebt.<br />
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Platzprobleme: Im Mai sollte man als Alleinreisender immer einen Platz in einer Lodge finden! Einzig und alleine in Gorak Shep kann es schnell zu <br />
Platzproblemen kommen und man sollte sich dorthin frühzeitig aufmachen, um einen Platz zu bekommen.<br />
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Höhenkrankheit!<br />
Durch den Start in Jiri und die Ruhetage in Namche und Dingboche hatte ich bis Gorak Shep keinerlei Probleme mit irgendwelchen Symptomen der Höhenkrankheit. Ich hatte zusätzlich geschaut, dass ich min. 4 Liter pro Tag trank, was ich auch meist recht gut schaffte.<br />
Erst nach Besteigung des Kala Patthar (wobei ja ausdrücklich empfohlen wird erst einmal das EBC zu besuchen, dann eine Nacht in Gorak Shep zu verbringen und dann erst den Kala Patthar am Morgen zu besteigen) hatte ich leichte Kopfschmerzen und leichte Schwindelgefühle. Das war auch der Grund, warum ich am gleichen Tag noch nach Lobuche zurück bin, bzw. abgestiegen bin. <br />
Ich habe mehrere Trekker getroffen, die ebenfalls in Jiri/Shivalaya gestartet sind und  keinerlei Problem mit der Höhe hatten. Anderst sah es hier zum Teil mit Trekker mit Start ab Lukla aus. Schon in Lobuche hatten hier manche (natürlich Einzelfälle – will hier nichts verallgemeinern) die ersten Anzeichen der Höhenkrankheit (Übergeben, Kopfschmerzen usw.) schon hatten und wurde dann auch noch Zeuge einer Helikopterevakuierung eines höhenkranken Mädchens (aus einer Gruppe mit Start aus Lukla). Wer also die nötige Zeit hat, dem würde ich ebenfalls raten, in Jiri starten und hat damit auch wohl bessere Chancen die Höhenkrankheit zu umgehen.<br />
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Wie fit muss man sein?!<br />
Ich sags mal so, Hüftbeschwerden oder Bandscheibenbruch sollte man nicht unbedingt haben :D<br />
Ich war allerdings auch nicht wirklich fit (etwas korpulenter gebaut und 8 Stunden Schreibtisch war mein früher job) und absolut Trekking-unerfahren (spazieren im Schwarzwald zählt ja leider net). Allerdings ist es echt beeindruckend, was für ein Gewohnheitstier der Mensch ist. Am Anfang wars noch ne Qual..4-5 Tage später hab ich die Tour absolut genossen. Die Bewegungen werden flüssiger und man weiss nach einigen Tagen, in welchem Tempo den Hügel angehen kann/sollte. Ich hab auf der Tour ca. 7Kg verloren (sollte ich wohl immer machen, wenn die Waage mal wieder schreit!).<br />
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Preise: Ist schwer zu sagen. Also die Übernachtungen waren durchschnittlich zwischen 100-200NPR. Das teuere ist das Essen/Trinken. Je höher man kommt, umso teuerer wird das Ganze. Beispiel: 1 Flasche Wasser kostet in Kathmandu 20NPR in Gorak Shep hatte ich 300 NPR bezahlt...<br />
Blöd fand ich auch die Vorschrift in manchen Lodges, dass man bei Ihnen essen muss bzw. nicht ausserhalb der Lodge essen gehen darf, oder man bezahlt dann einen gewissen hohen Betrag!<br />
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Wie wars denn nun alleine zu trekken?!!<br />
Vor der Reise noch unsicher&#8594; Jetzt: es war für mich die absolut richtige Entscheidung!! Ich konnte tun und lassen was ich wollte. War ich müde, konnte ich rasten, war ich am Ende eines Tages immer noch fit, konnte ich doch noch bis zur nächsten Ettape weiterlaufen, ohne mich dabei mit jemanden abzustimmen. Ich fühlte mich alleine im Allgemeinen immer recht sicher (ausser der Abkürzung vom Kala Patthar zum EBC – siehe oben). Natürlich hatte das Ganze Vor- und Nachteile. Was wäre wenn ich z.B. mich Verletzt hätte oder doch schwere Symptome der Höhenkrankheit gehabt hätte?! Da wäre ich erst einmal auf mich alleine gestellt gewesen. Die Wege der genannten Route sind allerdings so gut belaufen (von Einheimischen und Trekker), dass ich mir deshalb weniger sorgen gemacht habe. Ein Nachteil, den ich aber dann doch noch gegenüber einer Gruppe als Alleintrekker sehe, ist das tolle Gefühl das Erlebte mit anderen zu teilen bzw. das Erreichte auch zu feiern. Während die besoffenen Inder die grössten Party in Lukla in meiner Lodge hatten, sass ich da mit meinem Cubra Libre und schaute lachend zu. Es waren eben doch nicht soviele Alleinreisende unterwegs und zu den Gruppen fand ich ehrlich gesagt schwer Anschluss zu finden. Sie unterhielten sich meist nur in ihrem Kreise. <br />
Aber man hatte nichtdestotrotz am Schluss ein super Gefühl - den Trek alleine gemeistert zu haben (natürlich ausgenommen von den netten Einheimischen, die einem den Weg ab und an Weisen :D). Ja, man kam sich bei den vielen Gruppen mit ihren leichten Handtäschen und dem schwitzenden Porter hinter ihnen doch dann etwas speziell vielleicht sogar arogant vor („I am The Real Deal“) und ich musste auch ab und an ein Schmunzeln unterdrücken. <br />
Mir kam es ausserdem so vor, als wäre man als Alleinreisender ab Lukla nicht mehr so gerne gesehen (Blicke von Guide/Porter..) – geht ja schliesslich auch um eine riesigen Arbeitsmarkt (Trekkingagenturen, Guides, Porter, Lodges ect.), den man als Alleinreisender dann doch nur teilweise fördert. Naja, das Ganze ist auch rein Subjektiv. Würd mich mal interessieren, wie das andere Alleinreisende erlebt haben. <br />
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Was war nun schöner?! Strecke Jiri – Lukla (bzw. man muss ja nicht über Lukla) oder Lukla – EBC?!<br />
Komischerweise hat mir die Strecke Jiri – Lukla fast mehr Spass gemacht. Man musste nicht auf die Höhe grossartig achten und konnte soweit laufen, wie es einem gefiel. Ausserdem hatte ich auf der Strecke die tollste Erlebnisse. So durfte ich bei einem Bauer seine recht simple „Yakkäsefabrik“ begutachten, als ich mich verlief und konnte sehen, wie einfach man doch Leben kann (wobei mir auch gleich wieder bewusst wurde, dass ich doch einen gewissen Komfort benötige).  In Bhandar schien die Zeit in einem früheren Jahrhundert stehengeblieben zu sein (wenn nicht ab und an ein Porter in der neuesten Mammutjacke vorbeigelaufen wäre). Die Leute wirkten auf mich auch freundlicher und ausgelassener als ab Lukla. Die unterschiedlichen Landschaften (Wälder, Flüsse, Dörfer..) fand ich auch wunderschön. <br />
Nichdestotrotz siegt ganz klar die Strecke Lukla-EBC im Bergpanorama und im Komfort der Lodges. Während ich auf dem Lamjura la Pass nachts noch bei minus 10 Grad im Zimmer mit einer Maus im Schlafsack kämpfen musste, gabs in Lukla die tollste Dusche und das beste Yak Steak.<br />
Für mich waren beide Trekkingtouren aber die perfekte Kombination und ich würde es genau so nochmals machen!! Perfekte Trekkingtour für mich. <br />
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Meine grössten Kämpfe auf der Tour:<br />
1. Kala Patthar: Der Dreckshügel sieht von unten recht harmlos aus. Aber durch die Höhe, war er zumindest für mich (vielleicht war ich auch noch nicht optimal akkl.) eine grosser Herausforderung.<br />
2. Shivalaya: Die erste Herausforderung nach Start von Jiri, in der ich mich gleich mal verlief und unnötige 300 Höhenmeter in der Mittagssonne weiter den Berg hochkrapselte. <br />
3. Kinja – Lamjura La Pass: 2000 Höhenmeter Aufstieg sagen alles!! Dank der vielen eingelegten Pausen, war es dann doch noch recht human<br />
4. Namche Bazaar – Lukla: Ich hatte den Aufstieg und die Weite nach Lukla echt unterschätzt. Hatte hier ausserdem Rückenschmerzen durch den Rucksack (15 Kg)...was hab ich auf der Strecke geflucht.<br />
5. Aufstieg/Abstieg Tengboche: Was für n staubiger, drecker, übler Weg war denn dass!? <br />
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In diesem Sinne, vielen Dank an das Forum für die freundliche Unterstützung vor und während der Reise. Falls ihr Fragen bzgl. Tour ect. habt – einfach melden. <br />
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ps. Zumindest beim Cho La Pass (bei der Goyko Route), würde ich mir einen Guide nehmen oder mich mit anderen Trekkern zusammentun – echt erschreckend, wieviele Leute (oft Alleinreisende) wohl da schon verloren gingen bzw. auf der Strecke vermisst werden</div>

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			<category domain="http://www.trekkingforum.com/forum/forumdisplay.php?f=66">Artikel Nepal</category>
			<dc:creator>freshman007</dc:creator>
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		<item>
			<title>Salewa Jacken (größe)</title>
			<link>http://www.trekkingforum.com/forum/showthread.php?t=23188&amp;goto=newpost</link>
			<pubDate>Fri, 18 May 2012 09:17:15 GMT</pubDate>
			<description>Guten Tag alle zusammen,
weiß einer wie die Jacken von Salewa ausfallen? 
Ich habe die Möglichkeit die Salewa Krishna GTX 3 Lagen Jacke in der Größe L günstig zu kaufen. Leider kann ich aber nich anprobieren. Ich bin nur 1,74 m groß, also würde normalerweise m oder manchmal s besser passen. Also hat einer Erfahrung damit ob die salewa jacken eher klein oder groß ausfallen? Weiterhin würde es mich interessieren, ob einer Erfahrungen mit der salewa krishna hat. Im Internet findet man leider keine Test dazu.
Gruß,
Kakoe</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Guten Tag alle zusammen,<br />
weiß einer wie die Jacken von Salewa ausfallen? <br />
Ich habe die Möglichkeit die Salewa Krishna GTX 3 Lagen Jacke in der Größe L günstig zu kaufen. Leider kann ich aber nich anprobieren. Ich bin nur 1,74 m groß, also würde normalerweise m oder manchmal s besser passen. Also hat einer Erfahrung damit ob die salewa jacken eher klein oder groß ausfallen? Weiterhin würde es mich interessieren, ob einer Erfahrungen mit der salewa krishna hat. Im Internet findet man leider keine Test dazu.<br />
Gruß,<br />
Kakoe</div>

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			<category domain="http://www.trekkingforum.com/forum/forumdisplay.php?f=17">Ausrüstung</category>
			<dc:creator>Kakoe</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.trekkingforum.com/forum/showthread.php?t=23188</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Biete NEO AIR LARGE</title>
			<link>http://www.trekkingforum.com/forum/showthread.php?t=23187&amp;goto=newpost</link>
			<pubDate>Thu, 17 May 2012 21:38:08 GMT</pubDate>
			<description>Ich biete eine Neo Air Matte in large, 2 Wochen in Gebrauch gewesen in tadellosem Zustand. Für 90 Euronen samt nachgekauftem passenden Packsack in lime zzgl. Versand. Bin ab dem 01.06. zurück im Lande und kann die Matte ab dann versenden. Lg Florian</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Ich biete eine Neo Air Matte in large, 2 Wochen in Gebrauch gewesen in tadellosem Zustand. Für 90 Euronen samt nachgekauftem passenden Packsack in lime zzgl. Versand. Bin ab dem 01.06. zurück im Lande und kann die Matte ab dann versenden. Lg Florian</div>

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			<category domain="http://www.trekkingforum.com/forum/forumdisplay.php?f=130">Biete</category>
			<dc:creator>florasoft31</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.trekkingforum.com/forum/showthread.php?t=23187</guid>
		</item>
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