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  #1  
Alt 05.05.2017, 12:00
JuppHie JuppHie ist offline
Forumsfrischling
 
Registriert seit: 05.05.2017
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Standard Als Anfänger für zwei Wochen in Ladakh

Hallo zusammen,


ich habe mich hier im Forum schon ein bisschen umgeschaut, dachte mir nun aber, ich starte mal ein neues Thema, um persönlich von euren Erfahrungen profitieren zu können.
Und zwar möchte ich meine kleine Weltreise (6 Monate) Ende Juli/Anfang August mit zwei Wochen Ladakh beginnen. Ursprünglich wollten mich zwei Freunde begleiten, aber inzwischen bin ich wohl auf mich allein gestellt. Von den zwei Wochen möchte ich auf jeden Fall eine mit Wandern verbringen und ein wenig in die indische Kultur eintauchen. Bisher habe ich nur Erfahrungen mit 1-Tages-Touren, bin aber recht fit und vor allem offen für Neues. Geplant ist, nach Leh zu fliegen, mich ein paar Tage an die Höhe zu gewöhnen und dann mit der Wanderung zu beginnen.
Im Folgenden nun ein paar Fragen, die sich mir stellen. Ich hoffe, ihr könnt mir weiterhelfen. Entschuldigt bitte die Naivität meiner Fragen.



Ist es auch als Anfänger möglich, eine Woche allein zu wandern?
Welche Route ist für etwa sieben Tage sinnvoll?
Wie orientiere ich mich? (Sind die Trails erkennbar? Nutze ich eine Karte?)
Homestays nutzen oder geht auch allein zelten? Was tun, wenn die Homestays überfüllt (Hauptsaison) sind oder ich das nächste Dorf nicht erreiche?


Vielen Dank im Voraus für eure Hilfe!
Jupp
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  #2  
Alt 05.05.2017, 16:10
Hans-Wien Hans-Wien ist offline
zweite Heimat Ladakh
 
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Standard AW: Als Anfänger für zwei Wochen in Ladakh

Hallo Jupp !

In Ladakh ist es sehr einfach alleine zu wandern.
Route für 7 Tage gibt es einige , Beschreibungen gibt es im Forum !!
Die Trails sind leicht zu finden.
Eine Unterkunft auf den bekannten Routen sind immer zu finden.
Mit einem Zelt bist du aber auf der sicheren Seite.

Hans - Wien
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  #3  
Alt 06.05.2017, 16:50
JuppHie JuppHie ist offline
Forumsfrischling
 
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Standard AW: Als Anfänger für zwei Wochen in Ladakh

Hallo Hans,
danke für deine schnelle Antwort.
Was die Route betrifft, habe ich mir einiges durchgelesen und bin zu dem Schluss gekommen, dass ich als Anfänger vielleicht das Markha-Tal (Chilling bis Shang Sumdo) erkunden sollte. Das sollte in 5-7 Tagen möglich sein. Allerdings beunruhigen mich die Höhenunterschiede etwas. Hatte mal gelesen, dass man pro Tag nicht mehr als 300m aufsteigen soll. Oder gilt das nur für längere Aufenthalte? Was das Zelten betrifft: Kann ich mein Zelt bei Bedarf einfach irgendwo aufbauen oder sollte ich nur Camps nutzen? Ich werde ja einen großen Teil des Weges in der Nähe des Flusses gehen. Kann ich das Wasser (nach Abkochen bzw. mit Mircopur) trinken?
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  #4  
Alt 07.05.2017, 18:30
Hans-Wien Hans-Wien ist offline
zweite Heimat Ladakh
 
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Standard AW: Als Anfänger für zwei Wochen in Ladakh

Hallo Jupp !

Die Strecke von Chilling nach Shang Sumdo ist eine viel gewanderte Route und am Beginn hast du die Freude den Zanskar River auf einer abenteuerliche Seilbrücke zu überqueren.
Wenn du vorher in Leh auf 3500m mit einigen Wanderungen genügend akklimatisiert bist , finde ich den Kongma La 5150m kein Problem , außerdem gibt es unterwegs einen Campingplatz.
Das Zelt kannst du normalerweise überall aufstellen , aber in der Nähe von Dörfern gibt es oft Art Campingplätze , die eine Kleinigkeit kosten , dafür gibt es manchmal Wasser oder etwas zu essen.
Das Flußwasser währe mir zu schmutzig , das Wasser von kleinen Bächen entweder abkochen oder Micropur.

Überlege dir die Route Lamayuru - Chilling , die beiden Päße Konzke La 4940m und Dudunchen La 4800m sind jeder an einem langen Tag zu überqueren und es gibt auf der gesamten Strecke " homestay ".
Die Route ist Ronaldino ! letztes Jahr gewandert und hat eine neue und genaue Beschreibung im Forum gepostet.

Alles Gute

Hans - Wien
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ronaldinoo (08.05.2017)
  #5  
Alt 08.05.2017, 21:54
JuppHie JuppHie ist offline
Forumsfrischling
 
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Standard AW: Als Anfänger für zwei Wochen in Ladakh

Haha, ja, auf die Seilbrücke freue ich mich schon.
Okay, ich werde mir 4-5 Tage Zeit für die Akklimatisation (mit ein paar Wanderungen) nehmen und hoffen, das ich mit der Höhe zurechtkomme.
Danke für die Tipps und Hinweise.
Eine Frage habe ich noch bezüglich des Geldabhebens in Leh. Ich habe gelesen, dass man mit einer Kreditkarte Probleme mit dem Geldabheben haben kann bzw. teils hohe Gebühren zahlen muss. Am besten ginge das wohl mit einer Maestro-Karte. Allerdings habe ich aktuell nur V-Pay- oder Kreditkarte. Ist es sinnvoll, sich eine Maestro-Karte zuzulegen?
Die Route bzw. die Beschreibung von Ronaldino werde ich mir mal ansehen. Vielen lieben Dank.
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  #6  
Alt 09.05.2017, 08:57
Hans-Wien Hans-Wien ist offline
zweite Heimat Ladakh
 
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Standard AW: Als Anfänger für zwei Wochen in Ladakh

Beim Geldabheben kann es Probleme geben !!
Ich kenne nur einen Automaten in Leh , der sehr oft ausfällt und meistens vom indischen Militär belagert ist.
Genügend Bargeld mitnehmen oder bereits in Indien abheben.
Wechselkurs in manchen Geschäften in Leh besser als Indien.

Hans - Wien
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  #7  
Alt 09.05.2017, 13:10
JuppHie JuppHie ist offline
Forumsfrischling
 
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Standard AW: Als Anfänger für zwei Wochen in Ladakh

Danke für die Hinweise. Dann werde mich mir vorab in Neu-Delhi am Flughafen etwas Bargeld besorgen. Mit Euros kommt man vor Ort nicht weit, oder?
Die Beschreibung zur Route Lamayuru - Chilling von Ronaldino habe ich auch nach längerer Suche nicht gefunden. Hast du da vielleicht einen Link?
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  #8  
Alt 11.05.2017, 05:56
ronaldinoo ronaldinoo ist offline
schreibt viel
 
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Standard AW: Als Anfänger für zwei Wochen in Ladakh

hallo juppHie,

also ich bin diese strecke von lamayuru nach shang sumdo über chilling letztes jahr gewandert.
übrigens auch durch eine Empfehlung von hans. (vielen dank nochmals)
dieser weg ist absolut empfehelenswert.
der erste teil von lamayuru nach chilling ist total menschenleer. also du wirst wohl nur 2 bis 3 Touristen treffen.
es fahrenbusse nach lamayuru von leh. ich mus nochmal nachsehen und schicke dir hier eine info mit einem bild vom bussfahrplan.
von lamayuru wanderst du los.aber schau dir unbedingt das kloster in lamayuru an. der erste pass prinkti la ist leicht. in phanjla habe ich übernachtet homesstay und am nächsten tag habe ich bei einem freundlichen hirten hinter hinju in angshang übernachtet. der konzke la ist die erste schwere Prüfung. du brauchst gute Kondition. aber machbar. du muss sehr früh aufstehen, weil du den pass überqueren musst und danach im tal nach sumda chenmo wandern musst. das ist ein langer langer weg. dort kannst du am ortsende übernachten. frag einfach jemanden nach mutub. mutub ist ein junger mann, der etwas englisch sprich. der hilft dir bestimmt. es lohnt sich einen tag frei zu machen dort.
dann mietest du dir einen Esel mit führer. ich hatte samdung , einen alten mann aus dem ort gefragt, der mich begleitet hat bis zu dumdunchen la pass. dort haben wir noch gemeinsam gefrühstückt und ich habe ihn ordentlich entlohnt. danach ist er zurückgegangen. wir hatten viel spass auf dem weg. ich bin dann weiter nach chilling.
in chilling solltest du unbedingt auch einen Ruhetag machen um dir die Kunstschmieden anzusehen im ort.
danach gehst du weiter bis zur besagten seilbrücke von hans kurz beschrieben.
die überquerst du und dann bist du im markha valley.
das markha valley ist etwas mehr "überlaufen" aber kein vergleich zu den treks in Nepal.
es ist sehr angenehm im markha valley. dort wirst du etwa 4 tage auf etwa gleicher höhe laufen.
der anstieg kommt erst hinter hankar. in nimaling ist eine Zeltstadt dort kannst du für eine nacht ein zelt mieten. essen ist super. der konmaru la ist nicht so schwer wie der konzke la.
danach steiler abstieg und dann wanderst du bis nach shang sumdo.
du könntest dann noch bis hemis weiterwandern wenn du möchtest. ein schöner weg.
wenn du weitere fragen hast helfe ich dir.
liebe grüße ronaldinoo
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Hans-Wien (11.05.2017), JuppHie (13.05.2017)
  #9  
Alt 11.05.2017, 17:07
Bergmann Bergmann ist offline
neu dabei
 
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Standard AW: Als Anfänger für zwei Wochen in Ladakh

Hallo JuppHie,

Ich habe die Tour ebenfalls bereits gemacht, allerdings vor 3 Jahren und war absolut begeistert!!
Mit Euros wirst du in der Tat nicht sehr weit kommen. Allerdings kann es auch sehr teuer werden am Flughafen in Neu-Delhi Geld zu wechseln. Die Kurse dort sind meist relativ schlecht. Neu-Delhi ist aber im Übrigen auch auf jeden Fall eine Reise wert. Solltest du also noch ein paar Tage vorher Zeit haben lohnt es sich vielleicht auch für dich dir die Stadt für ein paar Tage anzuschauen. So müsstest du dein Geld auch nicht direkt am Flughafen tauschen sondern könntest es am Automaten ziehen. Das war damals meine Ausrede den Urlaub ein paar Tage früher zu beginnen.
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JuppHie (13.05.2017)
  #10  
Alt 13.05.2017, 11:03
JuppHie JuppHie ist offline
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Standard AW: Als Anfänger für zwei Wochen in Ladakh

Vielen Dank für eure Antworten.
Ich habe inzwischen meinen Flug gebucht und lande am 28. Juli in Leh.
Da es für mich ja meine erste richtige Wandererfahrung wird, werde ich vermutlich doch ganz klassisch die Route von Chilling nach Shang Sumdo gehen. Da habe ich mich jetzt ein bisschen eingelesen und denke, dass es für mich machbar ist. Und wenn es mir gefällt (wovon ich ausgehe), komme ich einfach im nächsten Jahr noch mal zurück für eine andere Route.
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  #11  
Alt 14.05.2017, 07:22
TilmannG TilmannG ist offline
fühlt sich draussen richtig wohl
 
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Standard AW: Als Anfänger für zwei Wochen in Ladakh

Zitat:
Zitat von Bergmann Beitrag anzeigen
Hallo JuppHie,

...
Mit Euros wirst du in der Tat nicht sehr weit kommen. Allerdings kann es auch sehr teuer werden am Flughafen in Neu-Delhi Geld zu wechseln. Die Kurse dort sind meist relativ schlecht. Neu-Delhi ist aber im Übrigen auch auf jeden Fall eine Reise wert. Solltest du also noch ein paar Tage vorher Zeit haben lohnt es sich vielleicht auch für dich dir die Stadt für ein paar Tage anzuschauen. So müsstest du dein Geld auch nicht direkt am Flughafen tauschen sondern könntest es am Automaten ziehen...
Am Flughafen gibt es einige ATM in der Eingangshalle. Der Wechselkurs war 2014/16 völlig normal, das Limit 10.000 Rupien, wie bei anderen auch (vor der Währungsreform letzten Herbst, siehe http://www.trekkingforum.com/forum/s...ad.php?t=31248).
Delhi ist in der Tat eine Reise wert, der Stadtteil Neu-Delhi vielleicht am wenigsten. Das würde ich eher ans Ende einer Reise hängen, bischen Puffer vor dem Flug braucht man eh, vor allem im Sommer (Monsun). Und die City ist anstrengend und belastend, keine ideale Vorraussetzung für die anstehende Höhenanpassung und das folgende Trekking. Beides sollte man gesund antreten.

Gute Reise wünscht Tilmann
__________________
Grüße von Tilmann
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Folgender Benutzer sagt Danke zu TilmannG für den nützlichen Beitrag:
JuppHie (16.05.2017)
  #12  
Alt 16.05.2017, 13:17
JuppHie JuppHie ist offline
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Standard AW: Als Anfänger für zwei Wochen in Ladakh

Zitat:
Zitat von TilmannG Beitrag anzeigen
Am Flughafen gibt es einige ATM in der Eingangshalle. Der Wechselkurs war 2014/16 völlig normal, das Limit 10.000 Rupien, wie bei anderen auch (vor der Währungsreform letzten Herbst, siehe [...]

Gute Reise wünscht Tilmann
Ich habe am Flughafen anderthalb Stunden zum Umsteigen. Reicht das zum Geldabheben? In Leh am Flughafen gibt es keinen Automaten, oder?
Delhi möchte ich mir auf der Rückreise ansehen.
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  #13  
Alt 16.05.2017, 17:29
TilmannG TilmannG ist offline
fühlt sich draussen richtig wohl
 
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Galerie: 0
Standard AW: Als Anfänger für zwei Wochen in Ladakh

Bei uns hat es gereicht. Wenn ich es richtig in Erinnerung habe, musst du eh einmal raus in den Eingangsbereich um bei "Domestic" neu einzuchecken, kommst also direkt an den Automaten vorbei. In Leh kann ich mich nicht an ATM am Flughafen erinneren, habe aber auch nicht danach gesucht. In der Stadt gibt es inzwischen schon mehr als nur einen ATM, Engpässe kann es totzdem mal geben. Der Bar-Umtausch war dort eine schreckliche und zeitraubende Prozedur.
(Sogar in Padum gibt es nun Bank mit ATM).

In Delhi fanden wir die ganze Umgebung des Spice-Market besonders spanned, mit der Masjid Fatehpuri als ruhendem Pol. Das rote Fort muss vielleicht nicht unbedingt sein, sehr viel schöner ist Humayuns Tomb (im Abendlicht), Hazrat Nizam, das gesamte Areal des Lodi Garden (besonders schön am Nationalfeiertag 15. Aug), Jantar Mantar und Qtub Minar. Mit dem Erkunden der präkolonialen Bauten kannst du locker spannende 2-3 Tage verbringen. Mit der U-Bahn (3Tagesticket) und gelegentlichen Fahrten mit der Moto-Rikscha bist du sehr mobil.
Alle Restaurants am Connaught Place sind extrem klimatisiert - vorsicht!

Einige Fotos, leider nur von der ersten Reise: http://www.foto-tilmann-graner.de/ou...en/indien.html
__________________
Grüße von Tilmann
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Folgender Benutzer sagt Danke zu TilmannG für den nützlichen Beitrag:
JuppHie (21.05.2017)
  #14  
Alt 21.05.2017, 08:20
JuppHie JuppHie ist offline
Forumsfrischling
 
Registriert seit: 05.05.2017
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Beiträge: 11
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Standard AW: Als Anfänger für zwei Wochen in Ladakh

Danke für deine Antworten, Tilmann.
Bei den Fotos bekomme ich schon richtig Vorfreude.
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anfänger, ladakh, tour


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