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  #1  
Alt 17.04.2010, 23:05
dieterweber dieterweber ist offline
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Standard Kilimanjaro im Alleingang u. ohne Agentur?

Hallo,
ich habe die fixe Idee im Herbst 2010 auf den Kibu zu steigen.
Im Netz finden sich ja allerlei Informationen und Reiseberichte - nur sind diese Reisen scheinbar alle mit Agenturen durchgeführt. Ist es nicht möglich aus Deutschland bei der Nationalparkverwaltung den vorgeschriebenen Guide zu buchen, anzureisen, seine Parkgebühr zu entrichten und dann aufzusteigen?
Ferner hab ich in manchen Berichten gelesen, dass man nochmehr Personal, wie Köche und Träger beschäftigen muss. Das entspricht aber absolut nicht meiner Coloeur - wie eine Expedition zu Kolonialzeiten auf den Gipfel zu klettern. Ich gehöre eher zu den Personen die es gern "etwas härter" mögen und deshalb auch ihr (komplettes) Gepäck selber tragen.
Hat jemand Erfahrungen hinsichtlich eines selbstorganisierten Aufstiegs?
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  #2  
Alt 25.05.2010, 21:11
lordshadowx lordshadowx ist offline
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Standard AW: Kilimanjaro im Alleingang u. ohne Agentur?

Hallo, meld dich doch mal zwecks des beitrages bei mir gruß
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  #3  
Alt 01.06.2010, 19:10
Benutzerbild von wildboy
wildboy wildboy ist offline
Forumsfrischling
 
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Standard AW: Kilimanjaro im Alleingang u. ohne Agentur?

Im Prinzip spricht wohl nichts dagegen alleine mit dem notwendigen Guide den Kili zu besteigen. Leider spricht mehr dagegen. Da Wäre mal dein Proviant für die Besteigung. Davon benötigt dein Körper sehr viel. Wählst du als alternative Travellunch erhöht sich das nächste Problem. Der Transport von Wasser. Du benötigst nur zum Trinken täglich 4-5 Liter. Auf dem Weg nach oben gibt es nur sehr wenige möglichkeiten Wasser aufzunehmen. Die Träger wandern jedesmal wenn ein Lager errichtet ist wieder zur nächsten Wasserstelle. Das kann dann schon mal 2-3 Stunden dauern. Neben deiner Kleidung und der notwendigen Ausrüstung wird dein Rucksack schnell 25 bis 30 kg wiegen. Ich bin mir nicht sicher wie hart du es brauchst. Bist du schon einmal so hoch aufgestiegen? Was noch dagegen spricht sind natürlich die Arbeitspätze der Einheimischen die dadurch verloren gehen. Diese sind auf solche Jobs angewiesen. Als Minimalgruppe würde ich meinen du brauchst einen Guide, einen Koch und ein oder zwei Träger. Wobei auch der Guide und Koch Teile der Ausrüstung transpotieren. Damit wird die Sache ungemein angenehmer und Spaß wirst du dann auch noch dabei haben.

Schöne Grüße
Jürgen
__________________
sehen ist anders als erzählt bekommen
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dieterweber (05.06.2010)
  #4  
Alt 02.06.2010, 10:08
Geri Geri ist offline
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Standard AW: Kilimanjaro im Alleingang u. ohne Agentur?

Wenn man akklimatisiert an den Berg kommt, ist der Kili durchaus an einem Tag, maximal 2 Tage, inclusive Abstieg, zu machen. Damit kann man natürlich das Wasser-Nahrungsmittel-Problem deutlich minimieren. Abgehakt hat man damit den Kili, erlebt hat man ihn auf diese weise sicher nicht.
Im übrigen möchte ich mich dem Argument von Jürgen anschließen, was die Arbeitsplätze für die dort lebenden Chagga betrifft. Anfangs hatte auch ich die Nase gerümpft, dass man an einem derart einfachen Berg gezwungen ist, mit Guide, Koch und Träger aufzusteigen. Als ich aber ans Gate kam und dort die erwartungsvollen Gesichter der Träger gesehen habe, die enttäuschten Gesichter, wenn sie abgewiesen wurden (man kann leider nicht alle mitnehmen), da habe ich schnell umgedacht. Am liebsten hätte ich sie alle mitgenommen. Klar, der Kili ist auf diese weise keine bergsteigerische Herausforderung. Er ist eine gemütliche Genusswanderung durch eine großartige Landschaft mit Menschen, die ihr Bestes geben, dass man dieses Erlebnis bestmöglich genießen kann. Zudem erfährt man viel über das Leben der Chagga, die Kommunikation auf Englisch ist hier einfach leichter als in den Dörfern.
Es gibt schließlich genügend Berge auf der Welt, an denen man sich ohne jede Fremdhilfe der Herausforderung stellen kann oder muss (zB. Denali). Warum unbedingt am Kili?

Liebe Grüße
Geri
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dieterweber (05.06.2010)
  #5  
Alt 05.06.2010, 18:08
dieterweber dieterweber ist offline
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Standard AW: Kilimanjaro im Alleingang u. ohne Agentur?

Hallo,
vielen Dank für die Antworten. Nun ja, ein 20-30kg Rucksack ist sicherlich nicht das Problem für mich. Es geht mir auch nicht darum 200 oder 300 Dollar zu sparen. Das mit dem Wasser ist natürlich ein Argument. Jedoch wollte ich auch keine Woche für den Gipfel brauchen, sondern akklimatisiert anreisen. Für mich liegt in der Tat der Spass in der möglichst harten Herausforderung und der Qual. Warum am Killi? Weil er der "erste" ist. Vielleicht gibt es ja auch die Möglichkeit das Personal zu bezahlen, aber nicht mitzunehmen. Ich werde die Tage mal die Nationalparkverwaltung anschreiben.
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  #6  
Alt 15.06.2010, 12:39
Estel Estel ist offline
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Standard AW: Kilimanjaro im Alleingang u. ohne Agentur?

@ dieterweber
Und wie willst du das machen akklimatisiert anreisen? Wo willst du dich davor aufhalten um deinen Körper auf eine Höhe von über 5000 Metern vorzubereiten?

@ Geri
Wie glaubst du ist es möglich den Kili an 1-2 Tage zu schaffen (trotz Akklimatisierung). Von 1800 Metern auf 5892 Metern und wieder hinunter in 48 Stunden? Die Strecke auf der Machame-Route beträgt soweit ich weiß etwas zwischen 70 und 80 km. Wie soll man das zu Fuß an einem Tag schaffen?
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  #7  
Alt 15.06.2010, 21:51
dieterweber dieterweber ist offline
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Standard AW: Kilimanjaro im Alleingang u. ohne Agentur?

@Estel
Um mich auf einen Marathon vorzubereiten laufe ich auch nicht Marathon...
Heisst: Um mich für knapp 6000 fit zu machen halte ich mich nicht auf 6000 auf. Aber ich habe gehört dass das Basislager am Mt. Everest jetzt auf den Gipfel verlegt wurde...
Ich weiss ja nicht wie fit Du bist, aber ich laufe 100km in unter 18 Stunden - gut zwar nicht in solchen Höhen, ich heiß ja auch nicht Christian Stangl.
Ist im Übrigen auch nicht das Thema. Vllt macht Du ja dazu einen neuen Thread auf?

ZUM THEMA: Ich habe auf einer Website (mount-kilimanjaro.de) gelesen, dass man die vorgeschriebenen Kräfte nur über einen "Operator", also Agentur vor Ort buchen kann.
Dort heisst es:
Zitat:
11.0 Tour-Operator zur Kilimanjaro-Besteigung
Für die Besteigung des Mt.Kilimanjaro müssen Touristen die Dienste eines sogenannten Tour-Operator vor Ort in Anspruch nehmen. Die zwingend vorgeschriebenen Träger (Porter), Chef-Träger (Chief-Porter), Führer (Guide, Assistant-Guide) und der Koch sowie die National-Park-Gebühren und Essenversorgung für die Besteigung werden vom Tour-Operator organisiert.
Ist für mich im Moment aber nicht mehr akut, da ich mich umentschieden habe und mit dem Elbrus anfangen werde. Vielen Dank für die Antworten.
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  #8  
Alt 16.06.2010, 06:20
Estel Estel ist offline
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Standard AW: Kilimanjaro im Alleingang u. ohne Agentur?

So fit wie du, dass ich solche Distanzen in so einer Zeit schaffe, bin ich sicher nicht. Aber auf den Kili willst du ja auch nicht rauflaufen (wobei auch das sich problematisch [je nach Route] durchführen liese, wegen den einzelnen Vegetationsstufen und den Bodenbeschaffenheiten - Matsch, Geröll, je nach Route auch kleinere Passagen bei denen man eine Felswand überwandern muss, eisige Kälte weiter oben...) sondern wandern oder?

Und mich hätte es wirklich interessiert was du unter akklimatisiert anreisen verstehts. War wirklich ernst gemeint die Frage Wo hättest du dich akklimatisiert, auf welchen Höhen?

mfg Sven

EDIT: Das Mt. Everest BC auf der Südroute liegt auf etwas 5400 Metern. Bis ca. dieser Höhe kann sich der Körper bei ausreichender Zeit (Wochen) vollständig akklimatisieren, alles darüber kann nur noch teilweise vom Körper akklimatisiert werden, weswegen das BC auch nicht höher liegt.
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  #9  
Alt 16.06.2010, 08:40
Geri Geri ist offline
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Standard AW: Kilimanjaro im Alleingang u. ohne Agentur?

Es ist kein großes Problem, akklimatisiert zum Kili anzureisen. 2 Nächte auf der Saddle Hut am Mount Meru oder eine Wanderung über das Mount Kenya Plateau reichen da vollends. Schließlich geht es in erster Linie um die Schlafhöhe am Kili und die ist nicht auf 5895m.
Wie ich schon gesagt habe, halte ich gar nichts vom Rennen in solch aufregender Landschaft. Trotzdem war die reine Gehzeit auf der Machame Route (Auf + Abstieg) nur 21 Stunden, und das war extrem beschauliches Wandern. Kann mir gar nicht vorstellen, dass das 70-80 km gewesen sein sollen. Das kann man viel schneller machen und vor allem gibt es bedeutend kürzere Routen. Der Kili wird immer wieder als Tagestour bestiegen, von denen, die eine gute Zeit machen wollen und auf das Erlebnis verzichten. Wer nur den Gipfel abhaken möchte, wird mit 2 Tagen sicher keine Schwierigkeiten haben.

Liebe Grüße
Geri
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  #10  
Alt 17.08.2016, 19:16
Julie Julie ist offline
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Standard AW: Kilimanjaro im Alleingang u. ohne Agentur?

Habe interessiert die Infos hier gelesen, dass man nur mit Guides, Trägern und Koch da rauf darf, dann macht man das ja wohl doch besser gleich in einer Gruppe organisiert, sonst ist das für einen allein ja etwas aufwändig. Mit den Guides muss man sich ja wohl auch an eine gewisse Ablaufroutine halten nehme ich an und man kann wahrscheinlich nicht sagen, man möchte auf 4000m mal 3 Tage bleiben zur Akklimatisierung, oder? Ist wohl besser man reist akklimatisiert an. Meine Frage dazu: Weiß jemand wie lange die Akklimatisierung anhält. Geht das zum Beispiel eine Trekkingreise im Altiplano in Südamerika zu machen und ein paar Wochen auf 4000 m zu wandern und anschließend den Kili zu machen? Wie lange darf da dazwischen liegen, damit die Akklimatisierung noch anhält? 1 Woche? Über eine Antwort würde ich mich freuen!
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  #11  
Alt 19.08.2016, 12:25
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maninblack maninblack ist offline
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Standard AW: Kilimanjaro im Alleingang u. ohne Agentur?

Guten Tag Julie,

nach mehreren (?) Wochen auf ca. 4.000 m Höhe ist Dein Körper schon ganz gut eingestellt. Die Akklimatisation hält je nach Alter u. den nachfolgenden sportlichen Aktivitäten CIRCA 1 - 2 Wochen an. Es gibt auch Erfahrungen, dass ca. 3 Wochen nach einer längeren Hochtour der Körper erneute Höhenaufstiege besser verkraftet, aber..."grau ist alle Theorie!!"

Ich habe damals erst den Mount Kenia besucht u. bin danach zum Kili gefahren; mit der Höhe kam ich so gut zurecht, dass ich die letzten 100 m Wanderweg bis zum Schild am Uhuru Peak im lockeren Laufschritt zurückgelegt habe, sehr zum Erstaunen der schnaufenden Touris.

Falls es bei Dir auf den einen od. anderen Tag länger in Afrika nicht ankommt, kann ich Dir eine Trekkingtour am Mount Kenia als Vorbereitung für Tanzania nur wärmstens empfehlen; dieser Berg und sein Hochland sind m. E. sowieso viel schöner als der "Schutt- u. Staubhügel" Kili. Sorry, ist aber so.

Kontakte + Guide für Kili + Mt. Kenia findest Du über www.worldsideventures.co.ke. Mit HARON als Guide war ich im Juli 2016 zum für mich 6. Mal am Mount Kenia; er organisiert auch Touren zum Kili bzw. Besteigungen v. Afrikas Höchstem.

Grüße u. Viel Erfolg am Kili

maninblack
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  #12  
Alt 07.02.2017, 11:58
kamaluna kamaluna ist offline
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Standard AW: Kilimanjaro im Alleingang u. ohne Agentur?

Alleine den Kilimanjaro zu besteigen ist in meinen Augen wahnsinn. Auch wenn Du gut trainiert bist, solltest Du den Berg auf keinen Fall unterschätzen. Es sind schon erfahrene Bergsteiger am Kili gescheitert. Hast Du überhaupt schon einmal einen Berg dieser Höhe bezwungen?

Ich kann Dir eine gute Agentur vor Ort in Moshi empfehlen, die Besteigungen organisiert: https://www.afromaxx.com/
Die organisieren Touren auf allen Routen. Ich finde es auch gut, dass nicht jeder Pauschalurlauber nach Lust und Laune auf den Kili steigen kann.
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  #13  
Alt 12.02.2017, 13:43
bernieHH bernieHH ist offline
fühlt sich hier richtig wohl
 
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Standard AW: Kilimanjaro im Alleingang u. ohne Agentur?

Zitat:
Zitat von kamaluna Beitrag anzeigen
Alleine den Kilimanjaro zu besteigen ist in meinen Augen wahnsinn.

Ich kann Dir eine gute Agentur vor Ort in Moshi empfehlen, die Besteigungen organisiert:
Ich denke mal du hast überlesen daß dieser Thread von 2010 ist und der TO entweder schon längst auf dem Kili war oder seine angekündigte Alternativroute zum Elbrus gegangen ist.

Selbst wenn nicht, hier war ja eh die Rede von "Alleine mit Führer", was ich jeden durchschnittlich fitten Normaltrekker bedenkenlos empfehlen würde (falls es gesetzlich erlaubt wäre), weil es ja kein "Alleingang" mehr ist.
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  #14  
Alt 13.08.2017, 09:32
trfreak trfreak ist offline
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Beiträge: 2
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Standard AW: Kilimanjaro im Alleingang u. ohne Agentur?

Eine Alleintour ist Wahnsinn , es soll durch aus Leute geben wie mich , die oft keine andere Wahl haben. Oft mangelt es an zuverlässige und somit auch trainierte Leute , die wissen was auch eine Autarktour ist
Als UL-Trekkingfan (meist eher als Freak beleiert) sehe ich meist Gefahren durch Selbstüberschätzung (große Klappe und so) und das ist auch auf meinen bisherigen Touren andere Leuten auch so passiert , da muss man nicht erst solch einen Berg rauf.
Beispiel Leute mit 32kg Rucksäcken im Elbsandsteingebirge (sächische /böhmische Schweiz) und war damals schon mit 10-12 kg für 11 Tage Autark dabei
Leider lassen es wohl die Bestimmungen nicht zu dass man eine Alleintour unternimmt
deshalb suche ich aus diesem Grund verlässliche Organisatoren und Wandergruppen wo ich mich miteinklinken kann
Aber leider sind oft die Infos die man bekommt stark veraltet oder mir konkret genug um wirklich im nächsten Jahr vom "Dach" Afrikas runterblicken zu können

Also gern mehr und Detailinfos die aktuell sind ....danke
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